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BIG DATA – LABOR

Konzepte für die Medienpädagogik

Wie kann „Big Data“ im Rahmen einer Medienkompetenzvermittlung mit Kindern und Jugendlichen thematisiert werden? Wie können Projektansätze gestaltet werden, um die Thematik „Big Data“ nachhaltig in der medienpädagogischen Arbeit mit Heranwachsenden zu verankern?

Der praxis- und projektorientierte Kurs nimmt den gesellschaftlichen Wandel in den Blick und fragt, welche Rolle Medienpädagogik einnimmt und wie „Big Data“ in der medienpädagogischen Praxis aufgegriffen werden kann. An vier Tagen erarbeiten die Teilnehmer*-innen gemeinsam pädagogisch-didaktische Konzepte und erproben diese.

Das Labor fand vom 15.-19. Mai 2017 statt.

Den Download des Flyers finden Sie hier.

BIG DATA – SYMPOSIUM

Herausforderungen und Konzepte für die Medienpädagogik

Das Thema „Big Data“ ist bislang kaum in der medienpädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen präsent: Es scheint zu komplex und Ansätze zur Vermittlung von Bildungsinhalten sind noch nicht wirklich gefunden. Für eine künftige selbstbestimmte Mediennutzung ist es höchste Zeit, Methoden zu entwickeln und „Big Data“ in das Bewusstsein zu rücken. Doch wie?

Am fünften Tag des  „Big Data“-Schwerpunkts werden auf einer Fachtagung die Chancen und Herausforderungen der  Thematik weiter fokussiert und die entstanden Praxiskonzepte erprobt und diskutiert. Eingeladen sind Vertreter*innen der politischen und Kulturellen Bildung sowie pädagogische Fachkräfte in Schule und außerschulischer Bildungsarbeit. Die Projektkonzepte des Labors und die Ergebnisse der Tagung werden im Anschluss in einer Handreichung gebündelt und zur Nachahmung veröffentlicht.

DAS PROGRAMM DES SYMPOSIUMS (PDF)

Das Symposium fand am 19. Mai 2017 statt.

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