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Europäischer Fachdiskurs: Die Akademie der Kulturellen Bildung in Krakau

Am 23.3.2018 traf sich in Krakau das European Network of Observatories in the Field of Arts and Cultural Education (ENO) zum fünften Mal, um den europäischen Wissensaustausch im Bereich der Kulturellen Bildung voranzutreiben. Als Gründungsmitglied von ENO nahm die Akademie bereits am Vortag an der Konferenz „Cultural Education Policies in Europe“ teil, die vom ENO-Partner Małopolski Instytut Kultury organisiert wurde.

Die Konferenz befasste sich übergreifend mit den Herausforderungen, die sich durch Internationalisierung der Kulturellen Bildung ergeben: So fragte sie, ob es eine gemeinsame Idee über Ziele und Inhalte der Kulturellen Bildung oder ob sie bereits in terminologischen Fragen auf wechselseitige Widerstände stößt. Die Tagung thematisierte auch, welche Rolle kulturelles Erbe, nationale Förderstrukturen und aktuelle wie vergangene politische Umbrüche spielen.

Die Einzelvorträge des Gastgeberlandes Polen sowie der ENO-Mitglieder aus Deutschland, Estland, Finnland, Lettland, den Niederlanden und Österreich gaben vielfältige Eindrücke über historische Hintergründe und aktuelle Entwicklungen. Prof. Dr. Susanne Keuchel stellte im Rahmen der Konferenz als Vertreterin von ENO Deutschland die Akademie-Projekte „Diversitätsbewusste Kulturelle Bildung“ und „Postdigitale Kulturelle Jugendwelten“ als Beispiele für aktuelle Herausforderungen kultureller Diversität und Digitalisierung vor.

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