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Refugee Citizen: Netzwerke stärken für den gesellschaftlichen Zusammenhalt

Nach über zwei intensiven Jahren und hunderten gelungener Projekte mit Geflüchteten fragen sich viele Akteure, wie es jetzt weitergehen soll? Welche hilfreichen Strukturen und Netzwerke sind entstanden? Wie hält man sie lebendig und welche Ressourcen und Kenntnisse werden gebraucht, um ein künftiges gesellschaftliches Miteinander erfolgreich zu gestalten? Zu diesen Fragestellungen diskutierten Praktiker*innen und Expert*innen aus NRW am 23. November im Bergkamener Rathaus. Die vierte Tagung „Refugee Citizen“, von den Kultursekretariaten in Nordrhein-Westfalen und der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW veranstaltet, ludt ein, über neue Kommunikationsplattformen und veränderte gesellschaftliche Bündnisse zu debattieren.

Kommunale Netzwerke und ländlicher Raum – unter diesem Titel bot „Refugee Citizen“ mit Vorträgen und Diskussionsforen Raum für Austausch und Perspektiven. Im Fokus standen neue interdisziplinäre Bündnisse, kommunale und regionale Netzwerke sowie digitale Plattformen – nicht nur, aber auch im ländlichen Raum. Die Ergebnisse werden anschließend veröffentlicht.

Die Programmreihe „Refugee Citizen“ begleitet und untersucht seit 2015 Aspekte kultureller und gesellschaftlicher Entwicklungen infolge der Migration vieler Geflüchteter nach Nordrhein-Westfalen. Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW fördert die Veranstaltung. Die Ergebnisse werden in eine umfassende Bestandsaufnahme einfließen.

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