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Begehbare Installationen als Erinnerungsorte mit allen Sinnen erleben

Jeanette Schnüttgen leitet als Gastdozentin unseren Kurs „Touch Me! Smell Me! Feel Me! Begehbare Installationen als Erinnerungsorte“. Nach dem Vorbild der japanischen Künstlerin Chiharu Shiota verwandelt sie mit den Teilnehmer*innen in diesem Kurs vom 2. bis 6. März Räume in individuelle Erinnerungs- und Erlebnisorte. Mit Materialien wie Papier, Pappe, Wolle und Fäden, Folie und Objekten entstehen begehbare Rauminstallationen für alle Sinne. Jeanette Schnüttgen über die Faszination Rauminstallation.

Welchen Reiz hat es für dich als bildende Künstlerin, begehbare Rauminstallationen als individuelle Erinnerungsorte zu gestalten?

Zunächst einmal sind Rauminstallationen gerade sehr aktuell in der zeitgenössischen Kunstszene. Spannend finde ich, dass die Betrachter*innen einbezogen werden und je nach Blickwinkel etwas Neues entdecken, einen anderen Standpunkt einnehmen und somit aktiv das Kunstwerk begehen und sich erschließen. In meinen eigenen künstlerischen Arbeiten und Installationen arbeite ich oft auch ausgehend von individuellen Erinnerungen, die aber gleichzeitig am kollektiven Gedächtnis anknüpfen.

Du leitest an der Uni Gießen die Bildhauerei-Werkstatt. Was interessiert deine Student*innen am meisten?

Viele Studierende reizt es, zu experimentieren und auszuprobieren. Darüber erschließen sie sich handwerkliches Wissen und Können. Sie schätzen die große Freiheit, die sie in Bezug auf die Umsetzung ihrer künstlerischen Arbeiten haben.

Hier geht es zum Kurs „Touch Me! Smell Me! Feel Me! Begehbare Installationen als Erinnerungsorte