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Akademie diskutiert mit Spielpädagog*innen gesellschaftliche Zukunftstrends

Unter dem Motto „Zurück in die Zukunft – Spielmarkt 2030“ fand der traditionelle Spielmarkt in der Akademie der Kulturellen Bildung diesmal als Zukunftskonferenz statt. Zusammen mit Aussteller*innen, Spiel- und Medienpädagog*innen, Jugendlichen und weiteren Expert*innen wollte die Akademie vom 15. bis 17. Februar Vorschläge und Ideen entwickeln, wie das Spielmarkt-Format in Zukunft aussehen kann.

Anlass für den Blick in die Zukunft und auf die Rolle des Spiels in der Gesellschaft ist das 60-jährige Jubiläum der Akademie der Kulturellen Bildung und der Generationswechsel im Fachbereich Spielpädagogik. Ein guter Zeitpunkt, um die traditionsreiche Veranstaltung neu aufzustellen und zukunftssicher zu gestalten.

Mit einem Blick auf Entwicklungen und Trends im Spiel, in Medien und in jugendlichen Lebenswelten rückte die Zukunftskonferenz zunächst grundlegende gesellschaftliche Veränderungen in den Mittelpunkt und wagte Prognosen zur künftigen Bedeutung und Formen des Spiels. In konstruktiven Gesprächen und einer Zielgruppenanalyse sondierten die beteiligten Expert*innen, wie ein Mix aus bewährten und neuen Ansätzen aussehen müsste, um das Profil des Spielmarkts für die Zukunft zu schärfen.

„Wir nehmen aus der Zukunftskonferenz viele gute neue Ideen mit und setzen uns nun daran, ein tragfähiges Konzept für den Spielmarkt 2019 zu entwickeln, das eine deutlich interdisziplinäre Ausrichtung aufweist“, erklärten die Direktorin der Akademie, Prof. Dr. Susanne Keuchel, und Studienleiter Dr. Bünyamin Werker, der die Zukunftskonferenz moderierte.

Parallel zur Konferenz gab es am Eröffnungstag Spielräume (z.B. einen Escape Room) und ausgewählte Fachworkshops aus der Medien- und Spielpädagogik sowie der diversitätsbewussten Kulturellen Bildung. Am ersten Tag konnten auch Schulklassen an den Workshops zu Themen wie Hip-Hop, Virtual Reality, Capoeira teilnehmen und anschließend bei der Zukunftskonferenz mitdiskutieren.

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