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Kulturkonferenz Bergisches Land informierte in der Akademie über digitale Strategien für Künstler*innen

Am 3. April waren zahlreiche Künstlerinnen und Künstler aus NRW bei der Kulturkonferenz Bergisches Land in der Akademie der Kulturellen Bildung zu Gast, um sich zu Themen rund um den digitalen Wandel fortzubilden. Die Konferenz des Büros Regionale Kulturpolitik blickte auf die Chancen der Digitalisierung für die Künste und zeigte, wie Hürden überwunden werden können.

Mit einer Reihe von kurzen Inputs beleuchtete die Kulturkonferenz zunächst verschiedene Aspekte der Digitalisierung. So gab Dr. Christian Esch (NRW Kultursekretariat) einen Überblick, welche Möglichkeiten die Digitalität in der Kunst eröffnet, während Akademie-Direktorin Prof. Dr. Susanne Keuchel Veränderungen in der Kulturellen Bildung durch die Digitalisierung beleuchtete.

Am Nachmittag hatten die Künstler*innen Gelegenheit, sich mit verschiedenen Aspekten der Digitalisierung wie neuen künstlerischen Ausdrucksformen und dem strategischen Potential von Hidden Values zu beschäftigen. Horst Pohlmann, Leiter der Fachbereichs Medien an der Akademie, zeigte in einem kompakten Workshop, wie vielfältig neue Medien in der Kulturvermittlung eingesetzt werden können. Der freie Komponist Dr. Anselm Kreuzer hingegen diskutierte mit den Teilnehmer*innen Chancen und Fallstricke in der Vermarktung, die sich durch den digitalen Wandel ergeben.

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