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NRW-Staatssekretär Andreas Bothe besucht die Akademie der Kulturellen Bildung

Andreas Bothe, Staatssekretär im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, besuchte am 7. September die Akademie der Kulturellen Bildung. Bei einem Rundgang durch das Haus informierte er sich über die vielfältige Arbeit der Akademie.
 
Nach seinem Grußwort zur 60-Jahresfeier im April war es der zweite Besuch des Staatssekretärs in der Akademie. Im gemeinsamen Gespräch mit Direktorin Prof. Dr. Susanne Keuchel, Studienleiter Dr. Bünyamin Werker und Geschäftsführer Thilo Schneider tauschte sich der Staatssekretär zunächst über aktuelle Themen in der Kulturellen Bildung und künftige Herausforderungen für die Arbeit der Akademie aus. Besonders interessierten ihn die Bedeutung der Digitalisierung für jugendliche Lebenswelten und der Umgang mit Diversität. Ein besonderes Anliegen war für ihn die Frage, wie Jugendliche mit anderen Wertvorstellungen, wie z.B. rechtspopulistischen Tendenzen, mit Angeboten der Kulturellen Bildung erreicht werden können. Die Direktorin erläuterte Forschungsprojekte und Fortbildungskonzepte, die aktuelle Themenschwerpunkte der Akademie bilden. Prof. Dr. Susanne Keuchel bedankte sich zudem bei Andreas Bothe auch für die engagierte Unterstützung des Landes bei der Machbarkeitsstudie zur geplanten baulichen Erweiterung der Akademie
 
Bei einer anschließenden Führung durch die Akademie lernte Andreas Bothe das Haus und seine Einrichtungen näher kennen. So stellte die gemeinsam von drei NRW-Ministerien geförderte Arbeitsstelle Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW ihre Arbeit näher vor. Im Anschluss besuchte der Staatssekretär zudem Seminare der Fachbereiche Theater, Spiel und Medien, wo er unter anderem mit Teilnehmer*innen eine Spielinstallation ausprobierte.
 
Staatssekretär Bothe unterstrich bei seinem Besuch die wichtige und vielfältige Arbeit der Akademie: „Die Akademie ist ein kreativer Ort, der Raum gibt für Perspektivwechsel auf Zukunftsthemen unserer Gesellschaft.“

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