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Mit „AkademieRegio“ ist die Akademie der Kulturellen Bildung vor Ort in Stadtgesellschaft, ländlicher Gemeinde und Region präsent. Hier ermittelt sie aktuelle und zukünftige Bildungsbedarfe und konkrete Fortbildungswünsche und entwickelt entsprechende Bildungsformate und -angebote. Dies geschieht nicht im Wettbewerb sondern ergänzend zu anderen Kultur- und Weiterbildungseinrichtungen der Region und wann immer möglich in Kooperation mit ihnen.

„AkademieRegio“ arbeitet überwiegend themenbezogen. Angebote im Programm sollen dazu beitragen, Orientierung im gesellschaftlichen Wandel zu vermitteln. AkademieRegio greift Themen auf, die im Hinblick auf aktuelle und zukünftige gesellschaftliche Entwicklungen für möglichst viele Gruppen in der Bevölkerung von Interesse sind und stellen konzeptionelle Bezüge zwischen Lebenswelt und Arbeitsfeldern der Kulturellen Bildung her. Das Programm möchte Anliegen aus Region, Kommune und Stadtteil ein Forum bieten und gesellschaftliche Gruppen Austausch ermöglichen, die in sozial getrennten Alltagswelten und einer arbeitsteiligen Berufswelt nicht mehr ohne weiteres zusammenkommen.

Aktuelles

Rap kann verbinden statt spalten! Beitrag der Akademie zur Internationalen Woche der Kulturellen Bildung

Die Akademie der Kulturellen Bildung als Partnerin im European Network in the Field of Arts and Cultural Education (ENO) hat sich vom 21. bis 27. Mai 2018 wieder an der Internationalen Woche der Kulturellen Bildung beteiligt. Mit dem künstlerischen Beitrag „I have a dream“ der jungen Rapper des Projekts SoG Next Level unterstützte sie das multikulturelle Fest „VIELFALT – Wir machen mit!“. Nach der aufgeheizten Echo-Diskussion zeigt es, dass Hip-Hop auch anders kann!

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Vom Jugendzimmer ins islamistische Utopia? Religiös begründeter Extremismus unter Jugendlichen in Deutschland

Eine Fortbildung zu Hintergründen, Interventions- und Präventionsmöglichkeiten

Es ist kein neues Phänomen, dass Jugendliche und junge Erwachsene auf der Suche nach Identität, Sinn und ihrer zukünftigen Rolle in der Gesellschaft einen radikalen Wandel in ihrer Lebensführung vollziehen. Eine völlig neue Herausforderung für Eltern, Lehrer und Beschäftigte in Jugendhilfe und Sozialarbeit sind jedoch die Phänomene Salafismus und religiös begründete Menschenfeindlichkeit. Wie kommt es dazu, dass junge Menschen in kürzester Zeit ihr ganzes bisheriges Leben aufgeben?

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