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Der Fachbereich Theater und Systemische Theaterpädagogik bietet Weiterbildungen, mehrphasige Qualifizierungen und Einzelkurse zu Schwerpunktthemen des Theaters an. Diese richten sich an Menschen, die ihre künstlerischen und pädagogischen Kompetenzen erweitern und diese in ihren bestehenden Berufsalltag integrieren wollen. Mit der Qualifizierung „Theaterpädagogik BuT®“ richtet sich die Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW an all diejenigen, die eine qualifizierte Tätigkeit in einem Berufsfeld der Theaterpädagogik anstreben.

Aktuelles

Szenisch-Systemisch: Buch zur Didaktik und Methodik der Theaterpädagogik erschienen

Theaterpädagogik systemisch – das ist zunächst eine Frage der eigenen Haltung und erst dann eine Frage der Methodenwahl. Wie man sein eigenes theaterpädagogisches Profil entwickeln kann und wie es die praktische Arbeit fokussierter und leichter macht, zeigen die Akademie-Dozent*innen Sandra Anklam und Thomas Reyer zusammen mit Verena Meyer in ihrem jetzt erschienenen Buch "Didaktik und Methodik in der Theaterpädagogik". Das Buch begleitet Lehrer*innen und Theaterpädagog*innen lustvoll dabei, sich im komplexen System theaterpädagogischen Tuns und Denkens menschlich, ästhetisch und pädagogisch zu verorten.

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Sandra Anklam inszeniert "Drei alte Männer wollen nicht sterben"

Alles beginnt für die Männer mit einem Brief. Der besagt, dass sie sterben müssen. Sie sind doch aber längst nicht fertig – sie wollen noch den höchsten Berg besteigen, frühstücken, sich streiten, die Liebe erleben, aufräumen. Doch das Leben hat seine Zeit. Genau wie der Tod.

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Beuys goes Provence: Akademie On Tour in Frankreich

„Jeder Mensch ist ein Künstler“, sagte Josef Beuys und verwies auf die potentielle Fähigkeit eines jeden Menschen, Gesellschaft mittels der ureigenen Kreativität im Rahmen sozial-künstlerischer Prozesse zu verändern. Zusammen mit Kursteilnehmer*innen war die Akademie On Tour und spürte den Ideen des Düsseldorfer Künstlers nach.

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Peer Gynt: Neue Produktion von Sandra Anklam feiert Premiere in Bochum

Am 14. März feiert die neue Produktion von Regisseurin und Theatertherapeutin Sandra Anklam Premiere im Theater Unten des Schauspielhauses Bochum. Patient*innen und Mitarbeiter*innen der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Präventivmedizin des LWL-Universitätsklinikums Bochum stehen gemeinsam auf der Bühne und erarbeiten in diesem Jahr „Peer Gynt“ von Thomas Birkmeir nach Henrik Ibsen.

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Glücks-Rausch: Laborwoche erforschte künstlerisch-interdisziplinär das Glück

Was ist Glück? Ist Glück ein Zustand, eine Haltung oder Fähigkeit? Wie kann ich mein persönliches Glück neu auffassen und fördern? In einem Laborkurs an der Akademie der Kulturellen Bildung erforschten Teilnehmer*innen eine Woche lang künstlerisch und selbsterfahrungsbezogen Konzepte und Bedingungen zum persönlichen Glück.

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