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Die Wissensplattform für Kulturelle Bildung Online ist ein Projekt in Trägerschaft der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW, der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel, der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung sowie der Stiftung Universität Hildesheim. Kulturelle Bildung Online wird finanziert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM). Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, unterstützt die Wissensplattform Kulturelle Bildung Online als „einen wissenschaftlichen Beitrag zur Ausprägung qualitativer Standards“.

Grütters: „Ich danke allen Akteuren für die große Professionalität und Leidenschaft, mit der sie dieses Vorhaben konzipiert und umgesetzt haben, um so zur wissenschaftlichen Verstän­digung über Qualitätsstandards in Kunst, Kultur und Pädagogik beizutragen. Sie geben damit der Kultur als verbindendem Element unseres Zusammenlebens ein solides Funda­ment.“

Kulturelle Bildung Online ist die digitale Fortschreibung des ersten Handbuchs Kulturelle Bildung, 2012 herausgegeben von Hildegard Bockhorst, Vanessa-Isabelle Reinwand und Wolfgang Zacharias. Das Handbuch versammelte erstmals systematisch 176 Beiträge von 181 Autor*innen, die die Theorie und Praxis der Kulturellen Bildung umfassend darstellten (vgl. hierzu das für die Printpublikation verfasste Vorwort des ehemaligen Kulturstaatsministers Bernd Neumann, das Vorwort von Gerd Taube (BKJ) und die Einführung der Herausgeber*innen). Alle Inhalte des Handbuchs Kulturelle Bildung stehen auf www.kubi-online.de kostenfrei zur Verfügung.

Seit Januar 2014 erschließt die redaktionell begleitete Wissensplattform das „Universum Kulturelle Bildung“ fortwährend weiter über die Rubriken Theorie, Praxis, Forschung und Debatte. Die Rubriken Forschung und Debatte stellen hierbei – im Vergleich zur Printpublikation – ergänzende Zugänge dar. So wurde die Rubrik Forschung neu strukturiert und beinhaltet die Kategorien Grundlagenforschung/Theoriebildungsprozesse, Historische Forschung, Prozessforschung, Wirkungen und Transfer, Kulturnutzerforschung, Institutionenforschung, Internationale Forschung, Evaluation und Qualitätsforschung, Meta-Studien und Methodendiskussionen, Qualifizierungsarbeiten und Forschung in progress. Letztere bietet Nachwuchswissenschaftler*innen die Möglichkeit, Einblicke in ihre Forschungsarbeiten zu gewähren und diese zur Diskussion zu stellen. Die Rubrik „Debatte“ ist der ausgewiesene Ort, wo relevante, gesellschaftspolitische Themen und Herausforderungen in den Fokus der Auseinandersetzung genommen werden und der Diskurs auch um kontroverse Themen geführt werden kann. Die in die Rubrik „Debatte“ eingebrachten Aspekte und Perspektiven sollen regelmäßig in neuen Artikel münden.

Die Plattform richtet sich an Theoretiker*innen und Praktiker*innen der Kulturellen Bildung, Studierende und Wissenschaftler*innen. Die Qualität der Inhalte wird durch einen Beirat gewährleistet.