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3. Fachkonferenz Kinder- und Jugendbibliotheken

22.02.2023 – 25.02.2023

Kursinhalt und Buchung

Buchung

153 €
Kursgebühr
190,50 €
Unterkunft & Verpflegung (inkl. USt.)

„User First!“ – Kinder- und Jugendbibliotheken im gesellschaftlichen Kontext

Die Erfahrungen der Pandemie, das Leben auf Pause, die neue Relevanz digitaler Lösungen – all das wirkt vielfältig nach im gesellschaftlichen Zusammenleben. Damit verbunden sind auch neue Arbeitsaufträge, insbesondere für die Kinder- und Jugendbibliotheken. Die Fachkonferenz stellt die Bedarfe der Nutzer*innen in den Fokus.

Die Herausforderungen an die Kinder- und Jugendbibliotheken sollten sich bereits in der (Hochschul-)Ausbildung niederschlagen, um den vielfältigen Berufsalltag später erfolgreich bewältigen zu können und der Rolle öffentlicher Bibliotheken für die Gesellschaft gerecht zu werden.

Werfen Sie mit uns einen kritischen Blick auf die Literatur- und Medienvermittlungsarbeit im Kontext von Diversität und Teilhabe. Diskutieren Sie miteinander und suchen Sie, inspiriert durch Vorträge und Workshops, nach praxisorientierten Antworten auf gesellschaftliche und bibliothekspädagogische Fragen.

>> Hier geht es zum vollständigen Programm.

Hinweis

Die Tagung wird für die Qualifizierung „Literaturpädagogik“ mit 12 UE anerkannt (BVL-Modul 2.4).

Programm

Mittwoch, 22.2.2023

Ab 14:30 Uhr
Ankommen, Zimmerbezug

15:30 18 Uhr
Begrüßung und Kick-Off: „Lessons learned – Erfahrungen aus einer Pandemie“

Donnerstag, 23.2.2023

9 10:30 Uhr
Workshops

  • Mythen, Netzwerke und Praxis in der Medienbildung von Bibliotheken
  • Schreibwerkstätten in Bibliotheken
  • Das Projekt 1001 Sprache – bilingual picture books (bis 12:15 Uhr)
  • Pen-&-Paper für Jugendliche in Bibliotheken
  • startseiten.school – Online Bücher lieben lernen
  • LGBTQIA+ … was ist das überhaupt?

10:45 12:15 Uhr
Workshops

  • Brauchen wir jetzt auch einen Makerspace? Medienbildung in kleineren Bibliotheken
  • Comics in der Leseförderung
  • LeseZeichen – Bilderbücher in Gebärdensprache
  • Internet für Kinder macht Spaß und schlau!
  • LQBTQIA+ … neue Jugendbücher

15 18 Uhr
Workshops

  • </mach was>[ich sage] – Robotik und Coding in Bibliotheken
  • Aus dem Buch geschüttelt – Veranstaltungen in letzter Minute für Bibliotheken
  • Exkursion: Die Stadtteilbibliothek Köln-Kalk
  • Angebote für schwach Lesende in Bibliotheken
  • ABC Olé
  • Lesestart 1-2-3

20 21 Uhr
Meet your neighbour! Austausch und Begegnung
Film: „Für mehr Diversität – Müssen wir unsere Kinderbücher umschreiben?“

Freitag 24.2.2023

9 10:30 Uhr
Workshops

  • Diskriminierungskritische, diversitätsbewusste Lesekompetenz
  • Für Vielstimmigkeit in der Kinder- und Jugendliteratur! Gespräch mit Kinderbuchautorin Andrea Karimé
  • Wer zahlt’s? – Eine Fördermittelreise
  • Austausch Jugendbibliotheksarbeit – Konzepte und Herausforderungen
  • Visual Literacy – erlebbare Bilderwelten im Kinderbuch (bis 12:15 Uhr)

10:45 12:15 Uhr
Workshops

  • Powernapping Nook
  • Held*innen unter der Lupe
  • #digiclass – Bibliotheksworkshops mit Apps
  • Der VoorleesExpress – Leseförderung in den Niederlanden
  • Professional Bookworms – Leseclubs und Literanauten

15 – 18 Uhr
Workshops

  • Representation matters! – Diversität im Kinderbuch
  • Potpourri kleiner Medienprojekte
  • AG Bibliothekspädagogik
  • Gaming-Angebote für Jugendliche
  • Handlettering für Flipchart & Co.

20 – 21 Uhr
Tattoos, Drinks & Talks: Das Netzwerk Literaturpädagogik zu Gast & Temporary Tattoo Bar

Samstag, 25.2.2023

9 – 12 Uhr – Die Bibliothek der 100 Talente – ein Labor für zukünftige Bibliotheksarbeit

Workshops und Vorträge

Kick-Off: „Lessons learned“ – Erfahrungen aus einer Pandemie

Mittwoch, 22.2.2023 | 15:30 – 18 Uhr

In einer Bestandsaufnahme nach drei Jahren Ausnahmezustand für Familien beleuchten wir mithilfe interdisziplinärer Expertise, wie es den Kindern und Jugendlichen geht. Prof. Dr. Andrea Platte von der Technischen Hochschule Köln und Prof. Dr. Lars Alberth von der Leuphana Universität Lüneburg geben uns dazu Input aus pädagogischer und soziologischer Betrachtung. Zusammen mit Sarah Wildeisen von der Zentral- und Landesbibliothek Berlin blicken wir darauf, wie wir als Bibliotheken Kinder und Jugendliche in ihren neuen Bedarfen und Bedürfnissen begleiten können und leiten Aufträge für die Bibliotheksarbeit ab. Die Veranstaltung wird von der Illustratorin und Kunsttherapeutin Jule Pfeiffer-Spiekermann von mindmap_atelier durch Graphic Recording begleitet.

Moderation: Mareen Reichardt, dbv

Best-Practice: Bibliotheken während und nach Corona

Mittwoch, 22.2.2023 | 20 – 21 Uhr

In vielen Bibliotheken ist während der Corona-Zeit der Mut zum Experiment gewachsen und auch die Bereitschaft, neue Angebote zu entwickeln und auszuprobieren. Wir möchten dafür Raum bieten und laden alle Teilnehmer*innen dazu ein, ihre Erfahrungen aus dieser Zeit mit einzubringen. Wir sammeln Beispiele aus allen Bundesländern für neue digitale Vermittlungsformen, Angebote, die auch mit Abstand funktionieren, sowie kreative Um- und Auswege.

Mythen, Netzwerke und Praxis in der Medienbildung von Bibliotheken

Donnerstag, 23.2.2023 | 9 – 10:30 Uhr

Medienbildung ist in Bibliotheken nicht nur ein neuer Zweig, sondern bietet neue Möglichkeiten in der Arbeit. Der Workshop beschäftigt sich mit den Grundlagen der Medienbildung und Medienpädagogik. Dabei schauen wir genauer auf das Berufsbild der Medienpädagog*innen. In einer Austauschrunde sollen dabei Möglichkeiten der Zusammenarbeit und mögliche Angebotsformen für Bibliotheksfachkräfte diskutiert werden. Ein zusätzliches Augenmerk ist dabei die praxisnahe medienpädagogische Arbeit einer Sektion 2 Bibliothek.

Dennis Kranz, Stadtbibliothek Rostock / Netzwerk Bibliothek Medienbildung

Schreibwerkstätten in Bibliotheken

Donnerstag, 23.2.2023 | 9 – 10:30 Uhr

Wie regt man Kinder und Jugendliche dazu an, eigene Texte zu schreiben? Wie lässt sich literarisches Schreiben in Bibliotheken vermitteln? Der Workshop zeigt ebenso einfache wie wirkungsvolle Methoden des kreativen Schreibens zu Themen wie Charakterisierung, Plot und Atmosphäre. Die Teilnehmer*innen probieren sämtliche Übungen selbst aus und lernen darüber hinaus, im Gruppengespräch ein motivierendes und konstruktives Feedback zu geben.

Sascha Pranschke, Autor und Dozent für Literatur, Akademie der Kulturellen Bildung, Remscheid

Pen-&-Paper-Sessions für Jugendliche in Bibliotheken

Donnerstag, 23.2.2023 | 9 – 10:30 Uhr

Pen-&-Paper birgt viel Charme in sich: Fantasie, Spannung und Abenteuer, Schauspieltalent und Geschichtenerzählen – statt am PC allerdings in geselliger Runde vor Ort. In diesem Erfahrungsaustausch wird zunächst Pen-&-Paper erklärt, welche Möglichkeiten es gibt, dieses Format in Bibliotheken stattfinden zu lassen, und zum Gespräch eingeladen.

Jennifer Bonk, Stadtbibliothek Oranienburg
Mareen Reichardt, Zentral- und Landesbibliothek Berlin

Projekt 1001 Sprache – bilingual picture books

Donnerstag, 23.2.2023 | 9 – 12:15 Uhr

Das Seminar stellt das Projekt „1001 Sprache auf bilingual-picturebooks.org“ und dessen vielfältige Einsatzmöglichkeiten vor. Die Bücherpiraten öffnen ihre Methoden-Schatzkiste und zeigen, wie Bilderbücher in Kindergruppen so entstehen können, dass es die Ideen der Kinder sind, die die Geschichte erzählen und was mit den fertigen Bilderbüchern noch alles möglich ist, um das soziale und sprachliche Umfeld der Kinder mit einzubinden. Dazu werden Anregungen und konkrete Beispiele gezeigt, um Geschichten, Kinder und ihr sprachliches Umfeld in einem kreativen Prozess zu verbinden.

Christina Sturm, Bücherpiraten e.V. Lübeck

startseiten.school – Online Bücher lieben lernen

Donnerstag, 23.2.2023 | 9 – 10:30 Uhr

Mit digitalen Buchrallyes zum Lesespaß: Persönliche Begegnungen mit Autor*innen oder Illustrator*innen entfachen bei Kindern und Jugendlichen oft eine besondere Motivation für das Lesen und die Auseinandersetzung mit Büchern. Digital können sie noch häufiger und niedrigschwelliger stattfinden – jederzeit und überall. Genau das ist das Anliegen der Initiative startseiten.school aus Frankfurt am Main. Sie bietet digitale Buchworkshops für Schulen und Bibliotheken, in denen junge Lesende persönlich auf Büchermenschen treffen und mit ihnen gemeinsam zu Büchern arbeiten. Das Ganze ist ohne größeren technischen Aufwand oder Vorwissen einsetzbar. Die Workshops laufen in einer datensicheren Lernumgebung, Gruppen können hier kollaborativ zusammen an Buchpinnwänden arbeiten. Die Impulse dazu geben Autor*innen selbst: Sie laden die Kinder und Jugendlichen über interaktive Videos und eigene Posts in ihre Bücherwelt ein, lesen Auszüge, bitten die jungen Menschen um ihre Beiträge und regen kreative Schreib- oder Illustrationsaufgaben an. Wie genau die Buchrallyes aussehen und was sich aus dem Praxiseinsatz lernen lässt, berichtet eine Vertreterin von startseiten.school.

Susan Schädlich, Autorin, startseiten.school/Frankfurt

LGBTQIA+ … was ist das überhaupt?

Donnerstag, 23.2.2023 | 9 – 10:30 Uhr

Jess Schönrock ist Referentin für mediale Repräsentation queerer Lebensrealitäten in der Literatur, Reproduktion von stereotypen Klischees und toxischer Männlichkeit. Zudem ist sie Teil der queeren Community. Ihr Vortrag will zur Aufklärung von Begriffen, queeren Lebensrealitäten und Diskriminierungen beitragen. Allein die Vorstellung von Büchern, die queeres Leben darstellen, trägt nicht viel zur Aufklärung und Diversity bei, wenn Mitarbeitende mit dieser Lebensrealität nichts anfangen können oder nach wie vor Bücher empfehlen, die toxische Stereotypen reproduzieren, gegen die queere Medienschaffende sich seit langer Zeit stark machen. Der einzige Weg, Bewusstsein zu schaffen, ist, Menschen Antworten auf ihre Fragen zu geben und somit Wissen zu schaffen.

Jess Schönrock, Queerfeministische Autorin, Referentin und Speakerin, Augsburg

Brauchen wir jetzt auch einen Makerspace? Wege zur Medienbildung in kleineren Bibliotheken

Donnerstag, 23.2.2023 | 10:45 – 12:15 Uhr

Auch abseits von Großstädten und einzelnen Leuchtturmprojekten findet Medienbildung vermehrt in kleineren und mittelgroßen Bibliotheken statt. Wie kann mit begrenzten Mitteln auf der einen Seite und den vielfältigsten Anforderungen auf der anderen Seite trotzdem Medienkompetenz gefördert werden? Was gibt Orientierung bei der Planung von medienpädagogischen Lerninhalten, Zielen und Methoden? Der Workshop gibt einen Einblick in die medienpädagogische Praxis der Stadtbücherei Frankenthal und zeigt die Breite des Themas anhand konkreter Veranstaltungsbeispiele auf. Dabei erläutert er die verschiedenen Dimensionen von Medienkompetenz am Beispiel des Rahmenkonzepts „MedienkomP@ss Rheinland-Pfalz“.

Dorle Voigt, Stadtbücherei Frankenthal / Netzwerk Bibliothek Medienbildung

Comics in der Leseförderung

Donnerstag, 23.2.2023 | 10:45 – 12:15 Uhr

Comics im Einsatz zur Leseförderung? Unbedingt! Superheld*innen, Geschichten und Bilderwelten, die Kinder oft schnell in ihren Bann ziehen, können manchen Lesemuffel dazu motivieren, es mit dem Lesen doch zu versuchen und sich schnelle Erfolge zu verschaffen. In diesem Workshop holen wir den Comic aus seiner pädagogischen Büßerecke.

Dr. Julia Abel, Dozentin für Literatur, Akademie der Kulturellen Bildung, Remscheid

LeseZeichen – Bilderbücher in Gebärdensprache

Donnerstag, 23.2.2023 | 10:45 – 12:15 Uhr

Das inklusive Vorlese- und Filmprogramm in Gebärdensprache der KiJubi der ZLB

Das Ohr ermöglicht es, Sprache, Geräusche und Musik zu hören. Aber was, wenn der Weg nicht funktioniert? Die Gebärdensprache ist eine Möglichkeit, diese Hürde zu überwinden. Wie diese in der Bibliotheksarbeit mit Kindern bei der Vermittlung von Büchern genutzt und die Zielgruppe erreicht werden kann, wird beispielhaft an dem Leseförderungsprojekt „LeseZeichen“ der Kinder- und Jugendbibliothek der Zentral- und Landesbibliothek Berlin in Kooperation mit dem Gehörlosenverband Berlin e.V. vorgestellt.

Karen Gröning, Zentral- und Landesbibliothek Berlin

Internet für Kinder macht Spaß und schlau!

Donnerstag, 23.2.2023 | 10:45 – 12:15 Uhr

Kinder haben laut UN-Kinderrechtskonvention ein Recht auf vielfältige altersgerechte Medien. Dazu zählen neben digitalen Unterhaltungs- und Bildungsangeboten auch Angebote, die ihnen Teilhabemöglichkeiten eröffnen und Medienkompetenzen fördern. Seitenstark engagiert sich für die Umsetzung der Kinderrechte im digitalen Bereich, prüft qualitätsvolle Angebote für Kinder und vernetzt diese zu inhaltlichen Schwerpunkten. Multimedial und interaktiv aufbereitet, motivieren sie die Kinder, sich spielerisch – auch mit teils sperrigen Themen – auseinanderzusetzen. Der Workshop stellt die Arbeit von Seitenstark vor und bietet konkrete Ideen und Anleitungen für die Praxis. Einen besonderen Blick werfen wir auf die Themen MINT- und Leseförderung, Datenschutz, Desinformation (Fake News) und Kinderrechte.

Zielgruppe: Pädagogische Fach- und Lehrkräfte (Klasse 2 bis 6) und Bibliothekar*innen   

Helga Kleinen und Marina Schubert von Seitenstark e.V., Köln

LGBTQIA+ … neue Jugendbücher

Donnerstag, 23.2.2023 | 10:45 – 12:15 Uhr

In den letzten Jahren sind immer mehr Kinder- und Jugendbücher zu LGBTQIA+ Themen erschienen. Aber warum sind diese so wichtig? Sollten 2022 nicht längst alle Menschen aufgeklärt sein? Durch Bücher können wir die Welt mit anderen Augen erleben und entdecken. Es ist aber auch schön, sich selbst darin wiederzufinden. Doch wie soll das gehen, wenn nur die heteronormative Welt gezeigt wird? Sarah Natusch stellt vielfältige Bücher für 12- bis 18-Jährige vor, die zeigen, wie bunt unsere Welt ist. Außerdem spricht sie über ihre Erfahrungen als Buchhändlerin und Bloggerin in Bezug auf queere Bücher. Hier schon einmal vorweg: Wichtige Buchtitel mit LGBTQIA+ Themen erscheinen nicht nur in großen Verlagen. Auch Selfpublisher*innen und Kleinverlage tragen ihren Teil zu mehr Vielfalt bei.

Sarah Natusch, Buchhändlerin und Bloggerin, Eutin

</mach was> [ich sage] – Robotik und Coding in Bibliotheken

Donnerstag, 23.2.2023 | 15 – 18 Uhr

Das Angebot zu Robotik und Coding in und für Bibliotheken ist mittlerweile so vielfältig wie das analoge Medienangebot. Die Wahl eines geeigneten Sets fällt oft nicht leicht und im Alltag bleibt zu wenig Zeit für das Austesten und Kennenlernen der Robotik- bzw. Coding-Möglichkeiten. Dieser Impuls-Workshop zeigt kreative Eindrücke und Ansätze: Wie können Roboter eine Choreografie erlernen? Was kommt eigentlich bei einer „Stillen Post“ mit Robotern am Ende heraus? Wie können mit oder durch Roboter Geschichten zum Leben erweckt werden? Mit Beispielen aus der Praxis werden drei bis vier verschiedene Robotik-Sets vorgestellt. Im Anschluss können eigene Ideen ausprobiert werden.

Doreen Lenz, Stadtbibliothek Reinickendorf

Aus dem Buch geschüttelt – Veranstaltungen in letzter Minute für Bibliotheken

Donnerstag, 23.2.2023 | 15 – 18 Uhr

Spontan hat sich eine Schulklasse angemeldet; das Wetter ist schlecht und die geplante Rallye fällt aus; die Kollegin, die das Bilderbuchvorlesen sonst übernimmt, ist krank. Das alles sind Situationen, die einem den Schweiß auf die Stirn treiben. Denn nun heißt es, sich schnell etwas aus dem Ärmel zu schütteln, möglichst ohne viel Aufwand und ohne viel Vorbereitungszeit. Hier gibt es Anregungen für Aktionen, die sich in Windeseile umsetzen lassen.

Nora Konerow, Literaturpädagogin und Bibliotheksmitarbeiterin

Exkursion: Die Stadtteilbibliothek Köln-Kalk

Donnerstag, 23.2.2023 | 15 – 18 Uhr

Das neue Raumkonzept und die technische Ausstattung lassen die Stadtteilbibliothek Köln-Kalk zu einer der modernsten und innovativsten Deutschlands werden. Die architektonische Leitung für das Projekt hatte der international renommierte niederländische Architekt Aat Vos. Die Kolleg*innen vor Ort führen Sie durch die Räumlichkeiten, erläutern das Konzept des Dritten Raumes sowie die konkrete Umsetzung in der Kalker Stadtteilbibliothek und laden ein zum Gespräch. Begrenzte Platzzahl. 15-16 Uhr, eigenständige An- und Rückfahrt, keine verspätete Teilnahme möglich.

Angebote für schwach Lesende in Bibliotheken

Donnerstag, 23.2.2023 | 15 – 18 Uhr

Bibliotheksmitarbeiter*innen werden in diesem Workshop befähigt, die Angebote ihrer eigenen Bibliotheken zu überprüfen und im Hinblick auf die Zielgruppe der schwach Lesenden zu verbessern und zu erweitern. Sie machen die Erfahrung von schwach Lesenden, bekommen Instrumente an die Hand, um die Lesefähigkeiten der Betroffenen einzuschätzen und den Schwierigkeitsgrad der Texte einzustufen und lernen ein farbiges Kennzeichnungssystem kennen, das die bibliothekarische Präsentation der Erstlesestoffe deutlich besser ermöglicht als die Verlagskennzeichnungen, wobei Sie auch die Kriterien für die Einordnung kennenlernen.

Fabienne Maurer, Literaturpädagogin und Bibliotheksleiterin in der Schweiz

ABC Olé

Donnerstag, 23.2.2023 | 15 – 18 Uhr

Das Alphabet ist keineswegs nur für Lese- und Schreibanfänger*innen interessant, auch und gerade Jugendliche und Erwachsene experimentieren und spielen gerne mit Sprache. Zu nahezu jedem Thema und für alle denkbaren Anlässe lassen sich mithilfe des Alphabets witzige Brücken bauen. So lernen die Teilnehmer*innen in diesem Workshop kreative Techniken und Methoden kennen, wie es sich abwechslungsreich mit dem Sprach-Baukasten spielen lässt. Dabei werden auch die diversen Interessen unterschiedlicher Altersgruppen berücksichtigt.

Hinweis: Bitte 2 Zeitschriften mitbringen, die zerschnitten werden können.

Katrin Seewald und Jule Pfeiffer-Spiekermann, Pinselfisch Freising

Lesestart 1-2-3

Donnerstag, 23.2.2023 | 15 – 18 Uhr

Dieser Workshop zeigt die aktuelle Ausgangslage im Bereich der Leseförderung in Deutschland auf und stellt kurz die Arbeit der Stiftung Lesen vor. Der Fokus liegt auf „Lesestart 1–2–3“ – einem Programm zur frühen Sprach- und Leseförderung, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und von der Stiftung Lesen durchgeführt wird. Dabei stehen die Bibliotheken als fester Lesestart-Programmpartner im Mittelpunkt des Workshops. Der Praxisteil gibt praktische Tipps und Anregungen, wie Familien besser erreicht und in die Bibliotheken eingeladen werden können. Außerdem geht es um den Einsatz analoger und digitaler Medien für die Sprach- und Leseförderung. Abschließend wird skizziert, wie Bibliotheken mit gezielten Angeboten die Leseförderung mit anderen Partnern vor Ort umsetzen und ihre Netzwerkarbeit ausbauen können.

Sabine Bohnewitz, Stiftung Lesen

Diskriminierungskritische, diversitätsbewusste Lesekompetenz

Freitag, 24.2.2023 | 9 – 10:30 Uhr

Die schwarze Professorin Rudine Sims Bishop prägte bereits 1990 die Metapher von Büchern als Spiegel und Fenster für Kinder: Bücher sollten Kindern nicht nur Zugänge zu den Erfahrungen anderer ermöglichen (Fenster), sondern auch bestärkende Momente in Form von positiven Vor- und Selbstbildern gerade für marginalisierte Kinder (Spiegel) bieten. Im Vortrag wollen wir eine intersektionale Perspektive anbieten, die neben der Frage nach der Geschlechterperspektive in Büchern auch nach der ethnischen oder religiösen und damit sozio-kulturellen Hintergründe der Autor*innen zu fragen. Welchen Umgang sollte es mit Rassismus und Diversität in Kinder- und Jugendmedien geben. Wie sehen diskriminierende Darstellungen aus? In welchen Büchern finden Kinder und Jugendliche Lebensrealitäten wieder?

Peggy Piesche und Franziska Schmidt, Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)

Für Vielstimmigkeit in der Kinder- und Jugendliteratur! Gespräch über Zoom mit Kinderbuchautorin Andrea Karimé

Freitag, 24.2.2023 | 9 – 10:30 Uhr

Manche Kinder haben das Gefühl, dass Bücher nichts für sie sind. Dazu trägt bei, dass sie selbst zu wenig in diesen Büchern vorkommen, und dass Autor*innen, denen sie bei Lesungen oder in Workshops begegnen, meist weiß sind und aus der Mittelschicht kommen. Was es für Kinder bedeuten kann, wenn dies anders ist, und was dies auch für die Leseförderung für Effekte haben kann, wird Thema dieses Gesprächs mit Andrea Karimé zur Vielstimmigkeit in der Kinder- und Jugendliteratur sein. Andrea Karimé ist eine preisgekrönte Kinderbuchautorin („King kommt noch“, Peter Hammer Verlag), sie führt regelmäßig Lesungen und Schreibwerkstätten mit Kindern durch und engagiert sich, z.B. auf Instagram, für mehr Vielstimmigkeit in der Kinder- und Jugendliteratur.

Andrea Karimé, Kinderbuchautorin
Dr. Julia Abel, Dozentin für Literatur, Akademie der Kulturellen Bildung, Remscheid

Wer zahlt’s? – Eine Fördermittelreise

Freitag, 24.2.2023 | 9 – 10:30 Uhr

So viele Ideen, so wenig Geld … Gemeinsam mit Carina Böttcher von der EU- und Drittmittelberatung des dbv gehen wir auf eine fiktive Reise durch die Welt der Fördermittel. Sie gibt fachlichen Input zum Thema, indem sie den Prozess der Mitteleinwerbung in seinen verschiedenen Etappen  auf anschauliche Weise darstellt. Dabei geht sie sowohl auf die Möglichkeit der öffentlichen als auch der privaten Fördermittelakquise ein. In Ergänzung dazu stellt sie allen Teilnehmer*innen ein Handout zur Verfügung, in welchem aktuelle Ausschreibungen für Kinder- und Jugendbibliotheken zusammengestellt sind.

Carina Böttcher, dbv

Austausch Jugendbibliotheksarbeit – Konzepte und Herausforderungen

Freitag, 24.2.2023 | 9 – 10:30 Uhr

Jugendbibliothekar*innen aus ganz Deutschland sind eingeladen in dieser Session zusammenzukommen und sich zu ihren aktuellen und geplanten Konzepten der Jugendbibliotheksarbeit auszutauschen. Geladene Gäste geben Einblick in ihre Erfahrungen mit der Zielgruppe und laden zum gemeinsamen Gespräch mit allen Teilnehmer*innen ein, darunter Peter Maurus und das Stadtteilteam Mobile Jugendarbeit der “Junge Bibliothek Stuttgart”, Bodo Pohla von der Stadtteilbibliothek Köln-Kalk, Mareen Reichardt aus der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, Kolleg*innen der Städtischen Bibliotheken Dresden und weitere.

Moderation: Mareen Reichardt, Zentral- und Landesbibliothek Berlin

Visual Literacy – Erlebbare Bilderwelten im Kinderbuch

Freitag, 24.2.2023 | 9 – 12:15 Uhr

Dieser Workshop entführt Sie in das sinnliche Erleben des Zusammenspiels von Bild und Text in Bilderbüchern. Wie kann man Bilderbücher als erlebbare Bilderwelten erfahrbar machen und Kinder in die Welt des Bilderlesens einführen? Wie umspielen sich Bild und Text gegenseitig? Der Fokus liegt hier auf Visual Literacy und unterstützt Vermittler*innen darin, Potenziale von Bilderbüchern zu erkennen und sie konzeptionell in die bibliothekpädagogische Programmarbeit zu integrieren.

Sarah Wildeisen, Zentral- und Landesbibliothek Berlin

Powernapping Nook

Freitag, 24.2.2023 | 10:45 – 18 Uhr

Bei so viel Input und neuen Eindrücken kann jede*r mal eine kleine Pause vertragen – Sie sind herzlich eingeladen, bei entspannender Musik die Augen, Ohren und den Körper zu entspannen, um die Akkus etwas aufzuladen und mit neuer Energie in die nächsten Sessions zu starten.

Held*innen unter der Lupe

Freitag, 24.2.2023 | 10:45 – 12:15 Uhr

Held*innen-Figuren sind in jungen Lebenswelten allgegenwärtig. Zugleich sind sie Spiegel gesellschaftlicher Aushandlungsprozesse. In Bild- und Spielwelten werden Held*innen-Figuren konstruiert mit Tugenden, Werten, heroischen oder auch alltäglichen Eigenschaften. Aber es gibt auch Antiheld*innen, Antiantiheld*innen und charismatische Gegenspieler*innen – binäre Ordnungen verschwimmen und schaffen in ihrer Komplexität vielfältige Identifikationsmuster oder Abgrenzungsmöglichkeiten. Häufig sind sie Ausgangspunkt kreativer Aneignungsprozesse wie etwa Fanfiction oder Fanart und somit Teil von Jugendkultur. Ausgehend von Geschichten beschäftigen wir uns mit unterschiedlichen Hauptfiguren und deren Eigenschaften: Was macht die Figur zur Heldin oder zum Helden? Wir fragen uns, was das mit uns zu tun hat, und erkunden das Potenzial des Held*innen-Themas im Hinblick auf Ansätze zur stärkenorientierten Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen.

Susanne Endres, Dozentin für Spielkultur, Akademie der Kulturellen Bildung, Remscheid

#digiclass – Bibliotheksworkshops mit Apps

Freitag, 24.2.2023 | 10:45 – 12:15 Uhr

Wie können Autor*innen-Workshops auch in Zeiten der Pandemie in der Kooperation in Schulen stattfinden? Dagmar Schnittker, Leiterin der Stadtbücherei Ibbenbüren, hat 2021 mehrere Autor*innen-Workshops in Schulen mit der App #digiclass durchgeführt und auch eigene Workshops, sogenannte bib:labs entwickelt und erprobt. Gefördert mit Mitteln aus Neustart Kultur und der deutschen Literaturstiftung konnten so Medienbildungsprojekte durchgeführt werden. In diesem Vortrag stellt sie das Projekt und die Einsatzmöglichkeiten für Bibliotheken vor.

Dagmar Schmittker, Stadtbibliothek Ibbenbüren

Der VoorleesExpress – Leseförderung in den Niederlanden

Freitag, 24.2.2023 | 10:45 – 12:15 Uhr

Der VoorleesExpress sorgt dafür, dass Kinder mit Sprachschwierigkeiten besondere Aufmerksamkeit erhalten. Freiwillige haben 20 Sitzungen mit einer Familie. Sie treffen sich zu Hause, sehen sich online oder an einem öffentlichen Ort. Gemeinsam mit den Eltern beschäftigen Sie sich mit Sprache und Lesen.

Manon Wouters, VoorleesExpress

Professional Bookworms – Leseclubs und Literanauten

Freitag, 24.2.2023 | 10:45 – 12:15 Uhr

Sie wollen wissen, was es braucht, damit ein Leseclub für Jugendliche funktioniert? Sie interessieren sich für Peer-to-Peer-Ansätze? Und würden gerne von den Erfahrungen eines aktiven, schulübergreifenden Leseclubs profitieren? In diesem Workshop stellen wir Ihnen das Peer-to-Peer-Projekt „Literanauten“ des AKJ vor. Sie haben die Gelegenheit, mit den anwesenden Jugendlichen aus dem Leseclub „Schilleratur“ (Köln) direkt ins Gespräch zu kommen. Erfahren Sie aus erster Hand, wie man Peer-to-Peer-Projekte und lebendige Leseclubs auch in Ihrer Bibliothek etablieren kann.

Leseclub Schilleratur, Köln (Literanauten)
Kornelia Diallo (Leiterin des Leseclubs)
Marie-Louise Lichtenberg (Arbeitskreis für Jugendliteratur, AKJ)

Representation matters! Diversität im Kinderbuch

Freitag, 24.2.2023 | 15 – 18 Uhr

Auch Kinderbücher liefern das Material, aus dem sich Kinder ihr Bild von sich selbst, den anderen und von der Welt machen. Kinder brauchen Bücher, die die Welt in ihrer Vielfalt zeigen, damit sie sich mit allen äußeren Merkmalen und ihren Familien und mit ihren alltäglichen Erfahrungen wiederfinden und damit sie ein realistisches Bild von der Welt erhalten. Bei genauerem Hinsehen fällt auf, dass viele Kinderbücher die tatsächliche Vielfalt nicht abbilden. Die Mehrzahl der Protagonist*innen ist weiß, weiblich, able-bodied und lebt in einer Mittelschichtsfamilie. Wo ist Mariam mit zwei Vätern, wo die arbeitslose Mutter? Warum gibt es nicht mehr spannende Geschichten auch auf Türkisch oder Arabisch und in weiteren Sprachen?

Die Fachstelle Kinderwelten erstellt basierend auf dem Ansatz der Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung© Bücherlisten mit Kinderbüchern, die Vielfalt repräsentieren. Diese Auswahlkriterien sowie eine Auswahl dieser Bücher werden vorgestellt und es gibt die Gelegenheit, ausgewählte Bücher zu begutachten. Diskussionen erwünscht!

Gabriele Koné, päd. wissenschaftl. Mitarbeiterin im ISTA/Fachstelle Kinderwelten, Berlin

Potpourri der kleinen Medienprojekte

Freitag, 24.2.2023 | 15 – 18 Uhr

Aufwändige Medienprojekte passen nicht ins Zeitbudget? Wie wäre es mit “kleinen” Angeboten für eine Stunde oder einen Nachmittag? Wir probieren ein paar spannende Ideen im Workshop aus und diskutieren ihre Einsatzmöglichkeiten für die Arbeit mit Zielgruppen, sowie (medien)pädagogische Hintergründe. Am Ende nehmen Sie die Eindrücke und Ideen mit, die Sie mit wenig Aufwand in Ihrer Arbeit vor Ort nutzen und umsetzen können.

Horst Pohlmann, Dozent für Medien, Akademie der Kulturellen Bildung, Remscheid

AG Bibliothekspädagogik

Freitag, 24.2.2023 | 15 – 18 Uhr

Ute Engelkenmeier berichtet über die Arbeit der dbv AG Bibliothekspädagogik, deren Zielsetzung und zukünftige Organisation: Wie kann die Bibliothekspädagogik im Berufsfeld gestärkt und dauerhaft verankert werden?  Corona Eggert zeigt im anschließenden Workshop am Beispiel des Medien- und Informationszentrums Stadtbücherei Biberach, wie bibliothekspädagogische Angebote in der Praxis effizient und effektiv erstellt und organisiert werden können: Lerninhalte definieren, für Zielgruppen passend aufbereiten, Bezüge für Lehrer herstellen, Planungsraster erstellen, Monitoring ….    

AG Bibliothekspädagogik (Ute Engelkenmeyer und Corona Eggert)

Gaming-Angebote für Jugendliche

Freitag, 24.2.2023 | 15 – 18 Uhr

Nicht erst der Ausbau eines eigenständigen Gaming-Bereichs, sondern schon eine einzelne Gaming-Veranstaltung wirft elementare Fragen auf: Welche Konsolen gibt es, welche Spiele sind geeignet? Welche Relevanz hat das Angebot für die Bibliothek und auch für die Zielgruppe? Welche Erwartungen werden jeweils daran geknüpft? Die Teilnehmer*innen erwartet ein praxisorientierter Workshop zur Konzeption und Umsetzung eigener Gaming-Angebote für Jugendliche, sie erlernen den Umgang mit Konsolen und erhalten einen Überblick über aktuelle Videospiele. Keine Vorkenntnisse erforderlich.

Patrick Ludwig, Bezirkszentralbibliothek Pablo Neruda, Berlin Friedrichshain-Kreuzberg

Handlettering für Flipchart & Co.

Freitag, 24.2.2023 | 15 – 18 Uhr

Ein Kreativworkshop für alle, die ihre Workshops, Führungen und Veranstaltungen mit originellen Schriften und Gestaltungselementen aufpeppen möchten. Unter professioneller Anleitung werden die wichtigsten Grundlagen des Handlettering vermittelt, zum selbst ausprobieren und weitermachen.

Lisa Vasvari, Illustratorin und Kreativunternehmerin aus Berlin

Dozent*innen

Abel, Julia 13

Dr. Julia Abel

Dozentin für Literatur und Sprache

Promovierte Literaturwissenschaftlerin. Studium der Germanistik, Philosophie, Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft, Bildungswissenschaften und Deutsch als Zweitsprache. Lehrtätigkeit als Dozentin für Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik an der Bergischen Universität Wuppertal und im Bereich der Lese- und Sprachförderung für DaZ-Schüler*innen an Grundschulen. Autorin und Herausgeberin zahlreicher wissenschaftlicher und journalistischer Texte, u. a. eines Lehrbuchs zum Thema „Comics und Graphic Novels“. Julia Abel ist im Vorstand des Arbeitskreises für Jugendliteratur (AKJ).

Reichhardt, Mareen

Mareen Reichardt

Gastdozent*in

Vorsitzende der dbv-Kommission Kinder- und Jugendbibliotheken. Seit 2018 Jugendbibliothekarin in der Zentral- und Landesbibliothek Berlin. Dort u.a. zuständig für die Neukonzeption und Weiterentwicklung der Jugendbibliothek. Studium der Bibliotheks- und Informationswissenschaft sowie der Sozialwissenschaften an der Humboldt-Universität Berlin, während des Studiums als studentische Mitarbeiterin zuständig für den Aufbau des informationswissenschaftlichen Labors „iLab“ am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft. Mitwirkung im Organisationsteam der Next Library Conference 2018, seit 2019 für den Deutschen Bibliotheksverband aktiv, seit 2021 in der Kommission Kinder- und Jugendbibliotheken tätig.

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