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Digitalisierung in der Jugend- und Kulturarbeit

15. Mai 2020 – 19. Mai 2020
Qualifizierung

Schwerpunkte

  • Phase 1 – Digitaler Umbruch: Digitale Gesellschaft; Netzpolitik; digitale Bildung und Kompetenzen; Open Government; Open Data; digitale Beteiligung; digitale Ethik; Tools und Technik; digitale Agenda Jugend- und Kulturarbeit
  • Phase 2 – Digitale Gestaltung:
    Internetkultur und Meme; Trolls, Fake und Hate; Öffentlichkeitsarbeit und Social Media; Bedingungen privater und dienstlicher Nutzung; Netzwerkmanagement; Kampagnen; Agenda Setting; Lobbyarbeit; Crowdsourcing und Crowdfunding; Organisationsentwicklung; spielerische Zugänge und Games; Tools und Technik
  • Phase 3 – Digitale Transformation: Praxisprojekte; Didaktik der digitalen Transformation; Tools und Technik

Buchung

C 251 | Qualifizierung

Fr 15.5. – Di 19.5.2020, C 251-1
Mo 31.8. – Fr 4.9.2020, C 251-2
09 – 11 2020, C 251-3
(E-Learning-Modul kostenfrei)

Januar 2021, C 251-4
Kosten gelten pro Kurswoche

187 €
Kursgebühr
210 €
Unterkunft & Verpflegung (inkl. USt.)

Wege in die digitale Gesellschaft

Kinder und Jugendliche wachsen wie selbstverständlich mit digitalen Medien auf. Für sie sind Smartphones, Internet und Soziale Netzwerke ein normaler Teil des Lebens und sie unterscheiden nicht mehr zwischen On- und Offline. Die Jugend- und Kulturarbeit steht vor der Herausforderung, ihre Angebote an die digitalisierte Lebenswelt der Zielgruppen anzupassen. Wie diese neue (medien)pädagogische Arbeit konkret gestaltet werden kann, vermittelt Ihnen diese Qualifizierung.

Gerade jungen Menschen bieten digitale Medien und Technologien zahlreiche Möglichkeiten und Chancen, sozial handlungsfähig zu werden, soziokulturell und ökonomisch Verantwortung zu übernehmen, gesellschaftspolitisch zu partizipieren und sich selbst zu positionieren. Das Internet sollte dabei ein offener, datengeschützter Kommunikationsraum sein, in dem jede*r die eigene Meinung frei äußern, kreativ sein und mitmachen kann, ohne Angst vor Überwachung, Mobbing oder Betrug haben zu müssen. Es braucht Rahmenbedingungen, die eine jugendgerechte Nutzung ermöglichen, und Strukturen der Jugendarbeit, die digitale Kompetenzen junger Menschen stärken und sie dabei unterstützen, sich an der Gestaltung des digitalen Wandels aktiv zu beteiligen.

Die Qualifizierung richtet sich an Fachkräfte der Jugend- und Kulturarbeit, die sich mit den kulturellen, gesellschaftlichen, rechtlichen und technischen Aspekten des digitalen Umbruchs vertraut machen wollen.

Aufbau

  • 5-wöchiger kostenloser E-Learning-Kurs
  • 2-tägige Fachtagung (Frühjahr 2020) mit Inputs, Workshops und Barcamp
  • 3-wöchiger Qualifizierungskurs

Dozent*innen

Sofia Sandmann

Gastdozentin

Kultur- & Sozialwissenschaftlerin, IJAB e. V.

Horst Pohlmann

Dozent für Medienpädagogik

Diplom-Sozialpädagoge, MedienSpielPädagoge (M. A.). Bis 2006 Mitarbeit in der Fachstelle Medienpädagogik/ Jugendmedienschutz der Stadt Köln; 2007 bis 2015 Co-Leitung von Spielraum-Institut zur Förderung von Medienkompetenz am Institut für Medienforschung und Medienpädagogik der TH Köln. Koordination des Weiterbildungsstudiengangs „Handlungsorientierte Medienpädagogik“ der Donau-Universität Krems und der TH Köln in Kooperation mit der Akademie der Kulturellen Bildung.

Kooperationspartner

Kontakt und Buchen

Noch Fragen zum Ablauf oder zu Kursen allgemein?
Kontaktieren Sie uns über info@kulturellebildung.de oder unter +49 2191 7940