Zu den Hauptinhalten springen Zur Hauptnavigation springen

Merkzettel

Kursname Kursnummer
Keine Kurse auf Ihrem Merkzettel

Noch nicht sicher, ob Sie richtig liegen?
Wir sind hier, um zu helfen:

Fotografie: My Body Tells a Story

02.02.2026, 15:00 Uhr bis
06.02.2026, 12:30 Uhr

Kursinhalt und Buchung

Fragen zu Kurszeiten und Abläufen?

Hier finden sie die häufig gestellten Fragen rund um die Buchung und Teilnahme an unserem Angebot. Wir sind da, um zu helfen. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie Fragen zu dieser oder anderen Veranstaltungen haben.

Kosten

219 €
Kursgebühr
292 €
Unterkunft & Verpflegung (inkl. USt.)

Selbstinszenierung als Statement und künstlerischer Ausdruck

In diesem Kurs erzählen Sie mit farbigen, ausdrucksstarken Fotos Ihre persönliche Geschichte. In selbst ausgewählten Raumsituationen, mit Gegenständen, Atmosphäre und Lichtsituation inszenieren Sie Ihre Person, fern von Bildklischees oder konventionellen Posen. Ihr Körper wird zum künstlerischen Ausdrucksmittel – auf eine verspielt-sinnliche Art und Weise.

Darüber hinaus behandelt der Kurs gesellschaftsbezogene Fragen: Inwiefern ist die Fotografie eines inszenierten Körpers politisch? Wie unterschiedlich wird Körperfotografie in verschiedenen Kulturkreisen rezipiert? Wie gelingt es mit Fotografie, diversitätsbewusst und gendersensibel gesellschaftliche und geschlechtliche Stereotypisierungen und Machtstrukturen zu hinterfragen?

Schwerpunkte

  • Kennenlernen zeitgenössischer künstlerischer Arbeiten zu Biografie, Gesellschaft und Politik
  • Fotografie und Narration: Bildkomposition, Perspektive, Belichtung und Raum-Atmosphäre der digitalen Fotografie, Selbstinszenierung des Körpers
  • Künstlerische und fotografische Methoden für die pädagogische Praxis

Dozent*innen

Portraitfofo Aslan, Eylül

Eylül Aslan

Fotokünstler*in

Die Fotografin Eylül Aslan wurde 1990 in Istanbul geboren und studierte dort Französisch und Literaturwissenschaft, bevor sie 2013 nach Berlin und 2018 nach Wien zog. Sie arbeitet seitdem in diesen drei Städten. Ihre Arbeiten wurden bereits in zahlreichen unabhängigen Magazinen und Zines auf der ganzen Welt veröffentlicht, u. a. im Zeit Magazin, Disturber Magazine, Oh Comely Magazine, Casa Fibra and Holy Ghost Zine. Sie hat drei Fotobücher veröffentlicht: Trauerweide (2014), Dear Slut (2015), Trompe L’Oeil (2017). Ihr letztes Fotobuch Trompe L’Oeil beschäftigt sich mit der subjektiven Vorstellung von Schönheit des eigenen Körpers auf Fotografien für Online-Plattformen. 2018 nahm sie an der Gruppenausstellung „What’s Love? Von Amor bis Tinder“ in der Kunsthalle Bremen teil. Ihre Arbeit konzentriert sich hauptsächlich auf feministische Themen. Mit ihren Fotos erzählt sie Geschichten über ihr Leben und ihre Gefühlswelt mit Bezug auf die eigene Körperlichkeit.