Künstliche Intelligenz in der Bildung
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Kosten
Methodenlabor für die medienpädagogische Vermittlungsarbeit
Der textbasierte Messenger ChatGPT oder automatisierte Bildgeneratoren werden millionenfach bei der Arbeit und in der Freizeit genutzt. Die Technologie entwickelt sich rasant, die Bildung hinkt hinterher: Jugendliche lassen ihre Hausaufgaben von der KI schreiben; Hochschulen stehen vor der Frage, ob schriftliche Arbeiten noch als Prüfungsleistung gelten können.
Damit Künstliche Intelligenz sinnvoll im Bildungsbereich einsetzen zu können, braucht es dringend neue Konzepte, Methoden und didaktische Ansätze, die dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Kinder, Jugendliche und Erwachsene sollten dabei für einen achtsamen Umgang mit KI sensibilisiert werden.
Das Methodenlabor beleuchtet die KI-Entwicklung in Geschichte und Gegenwart, stellt Good-Practice-Ansätze vor und entwickelt Methoden und Zugänge für die Bildungsarbeit.
[Medienkompetenzrahmen NRW]
Bedienen + Anwenden
Informieren + Recherchieren
Kommunizieren + Kooperieren
Produzieren + Präsentieren
Analysieren und Reflektieren
Problemlösen + Modellieren
Dozent*innen
Horst Pohlmann
Diplom-Sozialpädagoge, Medien-Spiel-Pädagoge (M. A.). Bis 2006 Mitarbeit bei der Fachstelle Medienpädagogik/Jugendmedienschutz des Amts für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln; 2007 bis 2015 Co-Leitung von Spielraum – Institut zur Förderung von Medienkompetenz am Institut für Medienforschung und Medienpädagogik der TH Köln. 2012 bis 2023 Koordination des Weiterbildungsstudiengangs „Handlungsorientierte Medienpädagogik“ der Donau-Universität Krems und der TH Köln in Kooperation mit der Akademie der Kulturellen Bildung. Gastdozent in den Master-Studiengängen „Game Studies“ der Donau-Universität Krems und „Spiel- und Medienpädagogik“ der Ernst-Abbe-Hochschule Jena. Ehrenamtliches Aufsichtsratsmitglied der Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW in Trägerschaft des ComputerProjekt Köln e. V.
Dr. Susanna Endres
Dr. Susanna Endres ist Professorin für Pädagogik mit Schwerpunkt Medienpädagogik und Digitale Bildung an der Fakultät für Soziale Arbeit der Katholischen Stiftungshochschule München. Sie ist Mitherausgeberin der medienethischen Zeitschrift Communicatio Socialis. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind Medienethik und Digitale Ethik, Förderung medienethischer Kompetenzen, Medienbildung im Kontext der Digitalität sowie Mediendidaktik und E-Learning.
Walter R. W. Staufer
Walter R.W. Staufer ist Politologe und Medienpädagoge. Ab 1985 arbeitete er als Dozent für politische Bildung an der Zivildienstschule Karlsruhe. 2005 wurder er Referent an der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien. Von 2013 bis 2018 war er Referent bei der Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn. Seine Schwerpunkte sind die Entwicklung neuer medienpädagogischer Angebote, Big Data, Digitaler Wandel und Künstliche Intelligenz. Staufer veranstaltete die Bonner Gespräche zu „Big Data und informationelle Selbstbestimmung“ (WCCB) und ist Mitherausgeber des Bandes „Medienkompetenz“ der bpb. Als Gastdozent an der Akademie der Kulturellen Bildung wirkte er im„Big Data Labor“, beim Symposium „KI.Kultur.Bildung: Künstliche Intelligenz, Deep Learning, Robotik … Kulturelle Herausforderungen des posthumanen Zeitalters“ mit und veranstaltete seit 2022 verschiedene KI-Labore.