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LEAP – Masterclass für Tanzvermittlung mit Jeremy Wade

15.03.2022 – 19.03.2022
Masterclass

Kursinhalt und Buchung

Buchung

Bitte senden Sie bei der Anmeldung ein Motivationsschreiben (eine DIN-A4-Seite) und Ihren Lebenslauf mit.

Anmeldeschluss: 20.1.2022

187 €
Kursgebühr
210 €
Unterkunft & Verpflegung (inkl. USt.)

Masterclass Tanzvermittlung

Zum vierten Mal findet „LEAP – Masterclass Tanzvermittlung“ in Kooperation mit dem nrw landesbuero tanz als besonderes Highlight an der Akademie statt. Nach Ben J. Riepe (2018), Seppe Baeyens (2019) und Doris Uhlich (2020) leitet 2022 der Choreograf Jeremy Wade den intensiven 5-tägigen Workshop.

Jeremy Wade studierte u. a. an der School for New Dance Development/Amsterdam und wurde 2006 mit einem Bessie Award für die Produktion „Glory“ ausgezeichnet. Seine künstlerische Praxis hinterfragt gesellschaftliche Normative und betrachtet die Welt auch aus queeren und feministischen Perspektiven. Als physische Praxis entwickelte Jeremy Wade „Articulating Disorientation“, wobei er unterschiedliche somatische Techniken für seine ausdrucksstarken Choreografien und Performances zusammenführt.

Mit LEAP haben Sie die Möglichkeit, sich intensiv mit der künstlerischen Praxis von Jeremy Wade zu beschäftigen, das eigene Spektrum an tanz-künstlerischen Verfahren zu erweitern und für Ihr Arbeitsfeld weiterzuentwickeln.

Voraussetzungen

Erfahrung im Bereich Tanz, Performance und/oder Tanzvermittlung.

Hinweis

Unterrichtssprache ist Englisch. Für „LEAP“ vergibt die Akademie zwei Stipendien in Höhe der Kursgebühr. Ihre Bewerbung für ein Stipendium senden Sie mit Motivationsschreiben und Lebenslauf (jeweils eine Seite) bis 15.1.2022 an Dr. Fabian Chyle-Silvestri: chyle@kulturellebildung.de.

Dozent*innen

Jeremy Wade

Gastdozent*in

Jeremy Wade hat sich als Extremperformer einen Namen gemacht. Seine Arbeiten, die auch Kuration und soziale Praxis einbeziehen, sind verstörend und regen zum Nachdenken an: Sie kreisen um queere und feministische Strategien der Weltgestaltung, relationale Ethik der Fürsorge, Zombie-Subjektivität, die Gewalt sozialer Normen und eine schwierige Hoffnung auf das komplizierte Jetzt. Diese Praxis zieht sich durch den Körper und ist immer mit einer intensiven gesellschaftspolitischen Kritik verbunden. Nach seinem Abschluss an der School for New Dance Development in Amsterdam im Jahr 2000 und dem Gewinn des Bessie Award für seine erste Abendperformance „Glory“ beim Dance Theatre Workshop in New York City im Jahr 2006 zog er nach Berlin und arbeitet seitdem eng zusammen mit dem Hebbel Theater, Sophiensaele, Haus der Kulturen der Welt und Gessnerallee, Zürich. Vor kurzem hat Wade „Fountain“, „Together Forever“, „Death Asshole Rave Video“, „Drawn Onward“ und „Between Sirens“ kreiert.

Kooperationspartner

Kontakt und buchen

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Kontaktieren Sie uns über info@kulturellebildung.de oder unter +49 2191 7940