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Singen und Körperarbeit

12.01.2026, 15:00 Uhr bis
14.01.2026, 12:30 Uhr

Kursinhalt und Buchung

Fragen zu Kurszeiten und Abläufen?

Hier finden sie die häufig gestellten Fragen rund um die Buchung und Teilnahme an unserem Angebot. Wir sind da, um zu helfen. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie Fragen zu dieser oder anderen Veranstaltungen haben.

Kosten

190 €
Kursgebühr
146 €
Unterkunft & Verpflegung (inkl. USt.)

Stimmbildung – Bewegung – Solmisation

Singen hat mit dem ganzen Körper zu tun. Mit Spaß und Bewegung wird die Stimme lebendig. Dieser Kurs hat kreative und spielerische Ideen im Gepäck: Es wird gewippt, gestreckt und gespürt, bis sich der ganze Mensch – von der Fußsohle bis zu den Haarspitzen – in einen großen Klangkörper verwandelt und der Funke auch auf die Zuhörer*innen überspringt.

So wie Sie Ihren „Klangkörper“ auf das Singen einstimmen, so stimmen Sie auch Ihre Ohren ein: lauschen auf den Klang, die Tonhöhen, die Melodien und die Umgebung. Spielerisch, mithilfe der Relativen Solmisation, lassen Sie Ihre innere Tonvorstellung immer genauer und konkreter werden. Bei der Gelegenheit lernen Sie die uralte Technik (das „Solmisieren“ – das Singen auf Tonsilben) kennen.

Der Kurs eignet sich für alle Menschen, die gern singen und mit ihrer Stimme experimentieren; insbesondere jene, die mit ihrer Stimme arbeiten – als Chorleiter*in oder Pädagog*in.

Dozent*innen

Portraitfoto Anna Stijohann

Anna Stijohann

Gastdozent*in

Anna Stijohann ist Sängerin, weil sie nichts lieber tut als Singen. Unter dem Motto „Jede Stimme zählt“ arbeitet sie seit rund 15 Jahren als Gesangspädagogin und Chorleiterin und begleitet Menschen in Einzelstunden, Workshops, Chören dabei, ihre eigene Stimme zu entdecken. Ihren Schüler*innen und Kursteilnehmer*innen zu zeigen, dass der ganze Körper – vom Scheitel bis zur Sohle – auf spielerische Weise zum KlangKörper werden kann, ist ihre Leidenschaft. Zu sehen, wie Mensch und Stimme aufblühen und sich auf einer tiefen Ebene finden, motiviert sie Tag für Tag, einen aktiven Beitrag zu leisten, die Welt lebendiger und bunter zu machen.

Portraitfoto Heike Trimpert

Heike Trimpert

Gastdozent*in

Heike Trimpert studierte Instrumentalpädagogik und künstlerisches Hauptfach Violine an der HfMuT Hamburg. Seit 1993 Anwendung der relativen Solmisation. Zunächst im Instrumentalunterricht, später auch in der Chor- und Orchesterarbeit an der Rendsburger Musikschule e.V. Ab 2004 Aufbau von Musikklassen mit erweitertem Musikunterricht an der Wilhelm-Ophüls-Grundschule in Velbert. 2010 zweite Staatsprüfung in Musik für Sek I/Sek II; Staatsarbeit über Anwendung der relativen Solmisation in der Schule. Bundesweit als Fortbilderin tätig. Leitet Kurse und Workshops für Pädagogen und musikbegeisterte Laien, u.a. seit 2015 in einem Nachfolgeprojekt des „Dortmunder Modells“ (professionelle Musikausbildung von Menschen mit Behinderung). Schwerpunkt ist die Verbindung von Solmisation und Rhythmuspädagogik.