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Spiel mit der Störung

16.03.2026, 15:00 Uhr bis
20.03.2026, 12:30 Uhr

Kursinhalt und Buchung

Hinweis

Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Fragen zu Kurszeiten und Abläufen?

Hier finden sie die häufig gestellten Fragen rund um die Buchung und Teilnahme an unserem Angebot. Wir sind da, um zu helfen. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie Fragen zu dieser oder anderen Veranstaltungen haben.

Kosten

219 €
Kursgebühr
292 €
Unterkunft & Verpflegung (inkl. USt.)

Performative Irritation als Strategie für Kreativität und Wandel

Der tägliche Umgang Störungen kann kräftezehrend sein. In dieser Kurswoche erforschen Sie, wie aus einer performativen und poetischen Perspektive eine Störung zu einem gestaltenden Impuls werden kann. Machen Sie sich diesen Impuls zu eigen! Sie erschaffen einen Raum der Leichtigkeit, der eine systemische Sicht auf persönliche und gemeinschaftliche Erfahrungen eröffnet: einen Raum für künstlerische Methoden, ästhetische Recherchen, intensiv erfahrbare, aktivierende Bildsprachen und einfach anwendbare Praxisformate. Seien Sie eingeladen, das Potenzial von Störungen neu zu entdecken – als Chance für Kreativität, Verbindung und Wandel. Der Kurs eignet sich damit für die Arbeit als Theaterschaffende, Performer*innen, Trainer*innen, Beratende und Lehrende.

Schwerpunkte

  • Testen praktischer Formate zur performativen Gestaltung in der Arbeit mit Jugendlichen und Pädagog*innen
  • Kritische Reflexion der Übungen und Experimente
  • Übersetzen von Alltagsaktionen in performative Bildsprache
  • Infragestellen von Sehgewohnheiten, Sicht- und Rezeptionsweisen
  • Orts- und Zeitspezifisches sowie biografisches Arbeiten

Dozent*innen

Portraitfoto Marcel Sparmann

Marcel Sparmann

Gastdozent*in

Marcel Sparmann ist Theater- und Kunstschaffender, der an der Schnittstelle von Performance, Tanz und Kunst im öffentlichen Raum arbeitet. Nach seinem Studium in Hildesheim und Glasgow realisierte er künstlerische Projekte und Vermittlungsformate in Europa, Asien, Nord- und Südamerika. Er hatte Gastdozenturen an mehreren deutschen Universitäten inne und lehrte an internationalen Institutionen mit Schwerpunkten in Performance, Theater und Theaterpädagogik. Unterstützt vom Goethe-Institut präsentierte er seine Arbeiten bei renommierten Festivals und Biennalen weltweit. Als Mitglied verschiedener Künstler*innen-Kollektive und als künstlerisch-systemischer Berater und Supervisor (i.W.) verbindet er künstlerische Praxis mit innovativen Methoden, um transformative Prozesse zu gestalten.

Kontakt und Buchung

Noch Fragen zum Ablauf oder zu Kursen allgemein?
Kontaktieren Sie uns über kurse@kulturellebildung.de oder unter +49 2191 7940