Traumapädagogische Gruppenarbeit
19.11.2026, 12:30 Uhr
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Regeln und Konsequenzen für den Umgang mit Traumata
Die Arbeit mit traumatisierten jungen Menschen stellt Fachkräfte vor besondere Herausforderungen, vor allem in der Gruppenarbeit. Traumapädagogische Prinzipien helfen dabei, das Verständnis für die spezifischen Bedürfnisse und Verhaltensweisen von betroffenen Kindern und Jugendlichen zu vertiefen.
Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit, der Sozialen Arbeit, Pädagogik, (Teil-)Stationären Jugendhilfe und anderen verwandten Bereichen, die ihre Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit traumatisierten jungen Menschen im Gruppenkontext vertiefen möchten. Sie erhalten praxisorientierte Impulse, die direkt in der Arbeit umsetzbar sind.
Schwerpunkte
- Gruppendynamik: Wie wirken sich traumatische Erfahrungen auf das Verhalten in Gruppen aus? Welche Dynamiken entstehen und wie können Fachkräfte darauf reagieren?
- Chancen der Gruppenarbeit: Welche positiven Effekte kann die Arbeit in der Gruppe für traumatisierte Kinder und Jugendliche haben? Wie kann die Gruppe als Ressource genutzt werden?
- Traumapädagogischer Blick auf Regeln und Konsequenzen: Wie lassen sich Regeln in einem traumapädagogischen Kontext angemessen und behutsam gestalten? Was ist zu beachten, um eine sichere und unterstützende Atmosphäre zu schaffen?
Dozent*innen
Nico Stenger
Nico Stenger ist Sozialarbeiter, Systemischer Berater (DGSF) Traumapädagoge (DeGPT/ BAG-TP). Er arbeitet als Leitung und Referent im Zentrum für Traumapädagogik,
Kooperationspartner
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