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Einstieg: Come Together - Art Together

Qualifizierung „Kunstpädagogik“ – Modul 1

Kursnummer

G 366:1

Zeitraum

10.09.2018 bis 14.09.2018

Beschreibung

Wie gestaltet sich der eigene künstlerische Prozess? Was verhilft zu einer angstfreien und neugierigen Herangehensweise? Welche Impulse erleichtern den Einstieg in den Flow? Anhand kunstpraktischer Aufgaben begeben Sie sich auf die Spuren der zeitgenössischen Strömungen und entwickeln Ihre eigenen Ideen für Projekte der Kulturellen Bildung.

Das erste Modul bietet einen leichten Einstieg und Überblick in den Verlauf der Qualifizierungsreihe. Im Vordergrund steht der Zugang zur eigenen künstlerischen Praxis, die in ihrer Ausübung und Reflexion als eine unersetzliche Erfahrungsquelle für die Konzeption und Begleitung kunstdidaktischer Projekte mit unterschiedlichen Zielgruppen gilt.

Weitere Module für die Qualifizierung Kunstpädagogik:

Kunstdidaktische Ansätze für die kulturelle Bildung
Modul 2 - G 366:2 (Frühjahr 2019)

Ob und wie die Konzepte der Ästhetischen Bildung oder der Ästhetischen Forschung Ihre eigenen Projekte bereichern können, erproben und diskutieren Sie in diesem Modul. Der Kurs gibt einen Überblick über die unterschiedlichen kunstdidaktischen Positionen, die für die kunstpädagogische Arbeit im Kulturbereich relevant sind und konzentriert sich auf zeitgenössische Fachdiskurse – in Anlehnung an das aktuelle Zeitgeschehen. Sie lernen unterschiedliche kunstdidaktische Ansätze in kunstpraktischen Übungen kennen, mit Blick auf die Anwendbarkeit innerhalb Ihrer eigenen pädagogischen Arbeit.

Boom, Zack, Splash! Methoden für die kunstpädagogische Praxis
Modul 3 - G 366:3 (Herbst 2019)

Erweitern Sie die Methodenvielfalt Ihrer kunstpädagogischen Arbeit. Dieser Kurs stellt Ihnen  unterschiedliche Methoden für verschiedene künstlerische Praktiken vor. Sie haben die Gelegenheit, sie auf ihre Praxistauglichkeit zu überprüfen.

Welche Methoden geben Impulse für einen leichten und hemmungslosen Einstieg in den künstlerischen Prozess? Welche spielerischen Anleitungen inspirieren zu neuen Motiven? Wie wird eine entspannte und kooperative Gemeinschaftsarbeit initiiert? Welche Hilfestellen können Sie geben, wenn Ängste, Ideenlosigkeit oder gruppendynamische Probleme den künstlerischen Prozess stören oder gar verhindern? Dieser Kurs gibt mit der Angebotsvielfalt an Methoden Antworten auf diese und weitere Fragen.

Hello, that's me! Über Ausstellen, Schauen und Sprechen
Modul 4 - G 366:4 (Frühjahr 2020)

Wie Sie Arbeiten eines Projekts mit Kindern und Jugendlichen ohne viel Ausstellungsequipment und mit geringem Budget präsentieren, erfahren Sie in diesem Kurs. Über künstlerische Arbeiten zu sprechen und sie zu präsentieren, ist ebenso wichtig wie der  kunstpraktische Prozess an sich und vermittelt einen respekt- und würdevollen Umgang mit den eigenen als auch mit anderen künstlerischen Prozessen und Ergebnissen.

Mit welchen Institutionen können wir zusammenarbeiten? Was können Sie von Museen und Kunstvereinen abschauen – was können Sie gewollt anders machen? Wie schauen und sprechen Sie mit Kindern und Jugendlichen über ihre und die Kunst anderer? Anhand von Best-Practice-Beispielen von Kinder- und Jugendprojekten können Sie Ideen für das eigene Projekt entwickeln.

Exit: Zeitgenössische Tendenzen in der kulturellen Bildung
Modul 5 - G 366:5 (Herbst 2020)

Dieser Kurs schlägt die Brücke zwischen zeitgenössischen Entwicklungen der Kulturellen Bildung zu gesellschaftspolitischen Notwendigkeiten. Welche Herausforderungen kommen auf die Kunstpädagogik
zu? Wie können Sie diese als Fachkraft und mit welchen Hilfestellungen bewältigen?

Im fünften und abschließenden Modul können Sie Ihre eigenen durchgeführten Projekte präsentieren. Es gibt Ihnen die Möglichkeit, durch Methoden der Selbstevaluation nachhaltig die Qualität Ihrer Projekte zu sichern.

Leitung
Modul 2: Katja Böhme,  Brigitte Dietze
Modul 3 - 5: Brigitte Dietze, N.N.

Kosten
je Kurswoche: 280 € Kursgebühr, 204 € Ü + VP
(Stand 2017)

Kursleitung

  • Judith Hofmann
    Judith Hofmann

    Judith Hofmann arbeitet als selbständige Grafikdesignerin und Illustratorin in Enschede. Nach ihrem Studium der Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Kulturpädagogik in Essen hat sie in Enschede an der AKI (Academy of Art & Design) Visuelle Kommunikation studiert. Dort hat sie neben ihrer Selbständigkeit über viele Jahre als Initiatorin und Kuratorin einen Ausstellungsraum bespielt und dabei grenzübergreifende Kontakte in der Euregio aufgebaut und eigene freie Kunstprojekte umgesetzt. Sie arbeitet mit verschiedenen Techniken und collagiert sich dabei in surreale Welten. Selbst ist sie an zahlreichen Ausstellungen in den Niederlanden und Deutschland beteiligt (seit 2006). Sie gibt Workshops für verschiedene (Kunst-)Hochschulen und kulturelle Festivals und hat für verschiedene Bildungsträger als freiberufliche Trainerin gearbeitet. 

    www.judithhofmann.com

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