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Symposium: Erzählen in Zeiten kultureller Vielfalt

Konzepte, Modelle, Utopien
Symposium

Kursnummer

L 180

Zeitraum

02.05.2016 bis 04.05.2016

Beschreibung

Wer Geschichten erzählt, teilt sich mit, lernt zuhören, entwickelt Fantasie, kann sich gestisch, mimisch  und sprachlich ausdrücken.

Mit Geschichten kann man Brücken bauen, ob zum eigenen Selbst, zur Vergangenheit, zu den Wurzeln  einer Gemeinschaft oder zu anderen Menschen und Kulturen. Geschichten erzählen ist in Zeiten kultureller Vielfalt ein unerlässliches Mittel der Verständigung.

Das Symposium widmet sich dem Erzählen im außerschulischen Bereich, in der Elternarbeit, im Rahmen  der Soziokultur, in der Aus- und Weiterbildung.

Aus dem Programm
»» Vorträge zur Bedeutung des Erzählens aus wissenschaftlicher und politischer Sicht
»» Projektvorstellungen: Erzählen mit Asylsuchenden, mit Kindern in Einrichtungen der Jugendhilfe,
     länderübergreifende Projekte
»» Aus- und Weiterbildungsanbieter stellen ihre Erzähldidaktik vor
»» Politische Offensive für das Erzählen durch ein Tagungsmemorandum

Wir laden Sie ein, sich inspirieren zu lassen, Ihre Erfahrungen einzubringen und Ideen zu entwickeln, wie wir das Erzählen in der Bildungslandschaft verbreiten können.

Das Symposium knüpft an die Veranstaltung in Münsterschwarzach im September 2015 (www.maerchen-stiftung.de/category/maerchentage/  an, kann aber auch unabhängig davon besucht werden.

Das detaillierte Programm ist hier und  www.storytelling.de herunterzuladen.

Eine Kooperationsveranstaltung der Akademie der Kulturellen Bildung mit dem Verein ErzählKunst e.V. Berlin, dem  Verband der Erzählerinnen und Erzähler (VEE), der Märchen-Stiftung Walter Kahn sowie der  Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (BKJ).

Das Symposium kann auch in Kombination mit dem Erzählfestival L 181 gebucht werden.

L 180 und L 181 können auch als Gesamtpaket gebucht werden.
Kosten:
297,- € Kursgebühr + 306,- € Unterkunft/Verpflegung

Kursleitung

  • Gerhard Knecht
    Gerhard Knecht

    Dipl.-Pädagoge. Spielbusarbeit, spiel- und kulturpädagogische Projekte bei der Pädagogischen Aktion München, Spiellandschaft Stadt, Bundesarbeitsgemeinschaft Spielmobile. Lehrtätigkeit an Fachhochschulen, Autor in Fachzeitschriften und von Fachbüchern. Bis 2017 Dozent für Spielpädagogik an der Akademie der Kulturellen Bildung.

     

     

  • Dr. phil. Stephanie Jentgens
    Dr. phil. Stephanie Jentgens

    Studium der Germanistik, Psychologie und Politikwissenschaft. Forschungstätigkeit an der Universität Köln. Spezialgebiet: Kinder- und Jugendliteratur. Lehrtätigkeit an Hochschulen, Autorin wissenschaftlicher, journalistischer und literarischer Publikationen. Herausgeberin von Schulbüchern im Fachbereich Deutsch sowie von Geschichtensammlungen. Vorsitzende des Arbeitskreises für Jugendliteratur e. V. (2012–2015). Jurorin für „lyrix“ sowie für „Die besten 7 Bücher für junge Leser“.

Kursgebühr

136,00 €

Unterkunft/Verpflegung (inkl. USt)

102,00 €


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