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Künstlerisch-Systemische Therapie (KST)

Wirksame kreative und künstlerische Veränderungsprozesse anregen

Künstlerische Therapien bezeichnen psychotherapeutische Prozesse, die künstlerische Formen oder Medien als zentralen Aspekt nutzen. Disziplinen-übergreifend stehen zwischen Tanz und Theater, Musik und Malerei etc. viele Möglichkeiten offen.

Insbesondere künstlerisch-systemische Therapie betont, dass es hier nicht nur um eine methodische Komponente geht, sondern vielmehr dem therapeutischen Veränderungsprozess ein systemisches Prozessverständnis zugrunde liegt: Über das Medium Kunst werden Klient*innen zu irritierenden und weiterführenden Erlebens-, Verhaltens- oder Sichtweisen eingeladen.

Die Kurswoche bietet eine praktische und erfahrungsbezogene Einführung in die künstlerisch-systemische Therapie im Querschnittsbereich zwischen Tanztherapie, Theatertherapie und systemischer Therapie. Die Kursteilnehmer*innen erweitern kreativ ihr Handlungsrepertoire sowohl für die professionelle Rolle als auch in Bezug auf persönliche Anliegen.

Künstlerisch-systemische Therapie kann in unterschiedlichen Settings mit einzelnen, Gruppen, Familien oder Paaren eingesetzt werden. Sie dient der therapeutischen Integration und Veränderung von emotionalem, körperlichem und kognitivem Geschehen auf Erlebens- und Verhaltensebene. Unterschiedliche Anliegen können Ausgangspunkt sein: Persönlichkeitsentwicklung/ Selbstbild, psychische/ psychosomatische Erkrankung, Beziehungsgestaltung/ Konfliktlösung, innere oder äußere Veränderungserfordernis, Erweiterung der Ausdrucksmöglichkeiten und Kommunikation.

Genauere Information folgt später hier.
Bei Interesse nehmen Sie bitte persönlich Kontakt auf:
Reyer@kulturellebildung.de