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Erfolgreich Fördermittelanträge stellen

17. September 2019 – 18. September 2019

Buchung

Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung unter „Weitere Mitteilungen“ an, ob Sie nur am ersten oder an beiden Seminartagen teilnehmen möchten oder das Seminar bereits besucht haben und sich lediglich zum zweiten Tag anmelden möchten.

1. Tag: 80 €  zzgl. 15 € Tagespauschale für Verpflegung
beide Tage: 105 € zzgl. 25 € Tagespauschale für Verpflegung
nur 2. Tag: 35 €  zzgl. 10 € für Verpflegung
Übernachtungen können dazu gebucht werden.

Kursinhalt

Welche Strategie hilft, um erfolgreich Fördermittelanträge zu stellen? Die doppelte Summe beantragen, um das zu bekommen, was ich für mein Projekt wirklich brauche? Die Situation vor Ort als besonders bedrohlich darstellen? Das immer gleiche Projekt einfach so beschreiben, dass es in die gerade verfügbare Förderlinie passt? Viele Träger und Institutionen unternehmen jedes Jahr erhebliche Anstrengungen, um Fördermittel für ihre Projekte zu bekommen. Oftmals werden die Anträge von Personen geschrieben, die kreative und engagierte Menschen sind, ohne die die Kunstkurse, die Kinder- und Jugendarbeit oder das laufende Programm des Hauses nicht stattfinden würden. Leider kennen diese Mitarbeiter*innen die „andere Seite“ zu wenig.

Was ist der politische Hintergrund gerade für diesen Fördertopf? Wie sehen die Bewertungskriterien aus? Macht es überhaupt Sinn, dort einen Antrag zu stellen? Werden dort auch Projekte gefördert, die schon von einer anderen Institution gefördert wurden? Welche Kosten werden nicht übernommen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt dieses Workshops. Neben den Informationen zur Verständlichkeit von Leitlinien, zur Entwicklung von Leit-, Mittler-, und Handlungszielen, den Basics zum Zuwendungsrecht und von Bewertungskriterien der Förderinstitutionen werden in einer Fallgruppenarbeit Projekte entwickelt und/oder schon vorhandene Projektideen besprochen und bewertet.

Der zweite Tag kann, muss aber nicht mitgebucht werden. Er bietet die Möglichkeit zu Einzelberatungsgesprächen und gezielten Nachfragen zu konkreteren Vorhaben und Fragestellungen. Dies empfiehlt sich für Teilnehmer*innen, die beispielsweise erfahren möchten, warum ihr Antrag abgelehnt wurde, ob eine erneute Einreichung nach Überarbeitung möglich ist oder für Teilnehmer*innen, die gerade an einem konkreten Vorhaben arbeiten, ein Projekt entwickelt oder den ersten Entwurf für einen Fördermittelantrag geschrieben haben und diese besprechen möchten.

Dozent*innen

Ute v. Seckendorf

Gastdozentin

Ute v. Seckendorf hat ca. 10.000 Anträge gelesen, etwa 4500 Projekte gefördert und ca. 150 Millionen Euro umgesetzt. Sie hat alle Programme der Bundesregierung gegen Rechtsextremismus (Civitas, Kompetent für Demokratie, Vielfalt tut gut, Zusammenhalt durch Teilhabe) entwickelt. Sie ist Expertin der Kriminalprävention, Stiftungs- und Kulturmanagerin, Expertin in der politischen Lobbyarbeit und Direktorin des Institutes für Beratung, Bildung und Begleitung in Dresden.

Kontakt und Buchen

Noch Fragen zum Ablauf oder zu Kursen allgemein?
Kontaktieren Sie uns über info@kulturellebildung.de oder unter +49 2191 7940