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Performatives Gestalten biografischer Spurensuche

10.05.2024 bis
12.05.2024

Kursinhalt und Buchung

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Hier finden sie die häufig gestellten Fragen rund um die Buchung und Teilnahme an unserem Angebot. Wir sind da, um zu helfen. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie Fragen zu dieser oder anderen Veranstaltungen haben.

141 €
Kursgebühr
139 €
Unterkunft & Verpflegung (inkl. USt.)

Abwesenheit ist ein Ort

Abwesenheit ist ein Haus, es ist die Welt, aus der wir kommen und in die wir eines Tages zurückkehren werden. Die Bewohner*innen sind die Abwesenden: die ferngebliebenen Väter, die gegangenen Freund*innen, die Verstorbenen – und das seit vielen Generationen. Ihr Echo und ihr spurenhaftes Schweigen reichern sich in uns an. Sich Abwesenden anzunähern, ist ein Abenteuer.

Dieser Kurs sucht nach performativen Antworten auf die Echos und Geschichten aus dem Haus der Abwesenden. Sie lernen in Experimenten kreative und künstlerische Methoden der biografischen Spurensuche kennen, gehen auf die ästhetische Recherche und arbeiten mit einer intensiven, aktivierenden Bildsprache. Damit eignet sich der Kurs für die Arbeit als Vermittler*in, Therapeut*in, Pädagog*in, Supervisor*in und Coach.

Schwerpunkte

  • Praktische Formate performativer Gestaltung mit Jugendlichen und Pädagog*innen
  • Übersetzen von Alltagsaktionen in eine performative Bildsprache
  • Reflexion von Sehgewohnheiten, Sicht- und Rezeptionsweisen
  • Orts- und zeitspezifisches sowie biografisches Arbeiten

Dozent*innen

Portraitfoto Marcel Sparmann

Marcel Sparmann

Gastdozent*in

Marcel Sparmann ist Theater- und Kunstschaffender, der an der Schnittstelle von Performance, Tanz und Kunst im öffentlichen Raum arbeitet. Nach seinem Studium in Hildesheim und Glasgow realisierte er künstlerische Projekte und Vermittlungsformate in Europa, Asien, Nord- und Südamerika. Er hatte Gastdozenturen an mehreren deutschen Universitäten inne und lehrte an internationalen Institutionen mit Schwerpunkten in Performance, Theater und Theaterpädagogik. Unterstützt vom Goethe-Institut präsentierte er seine Arbeiten bei renommierten Festivals und Biennalen weltweit. Als Mitglied verschiedener Künstler*innen-Kollektive und als künstlerisch-systemischer Berater und Supervisor (i.W.) verbindet er künstlerische Praxis mit innovativen Methoden, um transformative Prozesse zu gestalten.