
Fachbereich
Musik
Musik ist ein zentraler Schlüssel in der Bildungs- und Kulturarbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Die Fortbildungen im Fachbereich Musik setzen Schwerpunkte auf die Neubegegnung mit Musik: durch die Erweiterung oder Vertiefung durch eigenes Musizieren und auf die fachliche Auseinandersetzung in ästhetisch-künstlerischen Lern- und Lehrprozessen in Praxis und Theorie.
Dabei stehen die Musikvermittlung, ihre praxisnahe didaktisch-methodische Übertragung in pädagogische Kontexte und die individuelle Beratung und Begleitung der Fortbildungsteilnehmer*innen im Mittelpunkt. Besuche von externen Veranstaltungen in der Region erlauben einen Blick über den Tellerrand. Der Austausch über die persönlichen Eindrücke beeinflusst den eigenen pädagogischen Weg und schärft die künstlerische Sichtweise.
Qualifizierungen
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Weiterbildungszentrum in Praxis und Theorie
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Analoge und digitale Unterrichtskonzepte für die musikpädagogische Arbeit mit Kindern
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Qualifizierung zur Musikfachkraft Elementare Musikpädagogik – EMP (ARS)
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Berufsbegleitender Lehrgang – Start: Februar 2027
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Masterclass mit dem Abschluss „Musik- und Bewegungspädagog*in EMP – Performance Art (ARS)“
Highlights aus dem Fachbereich
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Analoge und digitale Unterrichtskonzepte für die musikpädagogische Arbeit mit Kindern
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Musik mit der Digital Audio Workstation
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Unser gesamtes Kursangebot im Fachbereich
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Weiterbildungszentrum in Praxis und Theorie
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Analoge und digitale Unterrichtskonzepte für die musikpädagogische Arbeit mit Kindern
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47. Internationales Bergisches Gitarrenfestival
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Qualifizierung zur Musikfachkraft Elementare Musikpädagogik – EMP (ARS)
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Mehrphasiger berufsbegleitender Lehrgang
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Praxisorientierte Einführung in eine Pädagogik der Vielfalt
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Berufsbegleitender Lehrgang – Start: Februar 2027
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Musik mit der Digital Audio Workstation
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Musik als gelebte Teilhabe
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Kunst – Tanz – Musik
Fachbereichsleitung
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Studium der Instrumentalpädagogik im Fach Klavier, Trompete und Allgemeine Musikerziehung (AME/EMP). Nationale und internationale Lehrtätigkeiten an Kita, Musikschule, Schule, Musikhochschule und Universität, u.a. an der Folkwang Universität der Künste, der Zürcher Hochschule der Künste, der Hochschule Luzern – Musik und in der Talentförderung Musik im Kanton Luzern. Konzeption und Realisation pädagogischer und künstlerischer Projekte. Aktiv als konzertierender Pianist, Komponist, Arrangeur und Produzent von Songs, Geschichten mit Musik und Hörspielen u.a. für Radio und Fernsehen.
Dozent*innen
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Torsten Ax
Gastdozent*in
Torsten Ax ist Musiker (BMus), Songwriter sowie Musik- und Bewegungspädagoge (ARS). Als Musiker hat er verschiedene Bands als Sänger, Komponist und Gitarrist geleitet. Aktuell ist er Teil des Duos „Wellmann & Ax“ und Schlagzeuger in der Coverband „Die Kinder des Grunge“. Seine Arbeit als Pädagoge ist geprägt von einem Menschenbild, das er sich in der Ausbildung und freien Praxis als Ergotherapeut erworben hat. Der heutige Berufsschwerpunkt liegt in Förderschulen, Kindergärten und in der Erwachsenenbildung als Multiplikator für Musikpädagogik.
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Joe Dorff
Gastdozent*in
Joe Dorff ist als Sänger, Keyboarder, Arrangeur, Komponist und Produzent tätig. Im Laufe seiner Karriere arbeitete er unter anderem mit internationalen Größen wie Randy Crawford, Howard Carpendale, Sarah Brightman und Johnny Logan sowie dem renommierten James Last Orchestra zusammen. Darüber hinaus ist er Mitglied des Otto Sauter Orchesters „Ten of the Best“.
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Filiz Gülsular
Gastdozent*in
Filiz Gülsular ist Community Musician, Musik- und Bewegungspädagogin sowie Antirassismus-Trainerin. Seit 14 Jahren arbeitet sie in der Soziokultur und entwickelt Workshops, Kurse und Projekte meist für Erwachsene. Sie war u. a. bei „Musik von den Elbinseln“ in Hamburg tätig und arbeitet derzeit bei Tontalente in Lübeck. Als freiberufliche Trainerin arbeitet sie national und international partizipativ, interdisziplinär und mehrsprachig. Sie setzt sich für sicherere Räume ein, in denen sich Menschen kreativ ausdrücken können – ein Recht, das sie als Menschenrecht versteht und das meistens marginalisierten Gruppen verwehrt bleibt.
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Kolja Koch
Gastdozent*in
Kolja Koch entdeckte seine Leidenschaft für Musik bereits in jungen Jahren und begann mit sieben Jahren, Klavier zu spielen. Seine Begeisterung für Improvisation, insbesondere im Bereich Piano Blues’n‘Boogie, prägte seine künstlerische Laufbahn maßgeblich. Diese Passion führte ihn dazu, in diversen Musikensembles wie Gerd Rube, Unlimited Soul und dem Nardelli Quartett mitzuwirken, wo er sein Talent in Genres wie Rock, Blues, Soul und Jazz unter Beweis stellte. Seit 2007 widmet Kolja sich zudem der Musikpädagogik, um sein umfangreiches musikalisches Wissen und seine Begeisterung an Schülerinnen und Schüler weiterzugeben. Um seine pädagogischen Fähigkeiten weiter zu vertiefen, absolvierte Kolja eine Fortbildung zum Musik- und Bewegungspädagogean der Akademie der Kulturellen Bildung. Kolja legt in seinem Unterricht großen Wert auf die Förderung des künstlerischen Gestaltungswillens. Ihm ist es besonders wichtig, dass technische Fertigkeiten und musiktheoretisches Wissen nicht als Selbstzweck verstanden werden, sondern als Werkzeuge dienen, mit denen die Schüler*innen ihren eigenen, einzigartigen musikalischen Ausdruck entwickeln können.
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Uwe Maschke
Gastdozent*in
Uwe Maschke ist seit seinem Studium der Sport- und Erziehungswissenschaften in Heidelberg in der offenen Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit tätig. Die Entwicklung von sozialen Kompetenzen, life skills und Persönlichkeit gehören zu seiner täglichen Arbeit. Ebenso wie die Arbeit mit Gruppen und Klassen zur Verbesserung von Gemeinschaftsgefühl und Teambuilding. Erlebnis- und Abenteuerpädagogik zählt zu den bevorzugten und wichtigsten Methoden. Als Sportler und Trainer kennt er die Bedeutung von Rhythmus, Koordination und Timing, von Ausdauer, Übung und Wiederholung.
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Thomas Rascher
Gastdozent*in
Studium der Pantomime an der Folkwang-Hochschule. Als Schauspieler und Pantomime arbeitet Thomas Rascher solistisch und in verschiedenen Ensembles. 1995 ist er Mitbegründer der Familie Flöz, einem internationalen Pool von Theaterschaffenden. In seiner pädagogischen Arbeit liegt der Fokus auf der Vermittlung und Erforschung der Verbindung von Körper/Denken/Bewegung und Schauspiel. 2004 schließt er eine dreijährige Fortbildung zum Bewegungspädagogen in der Franklin-Methode® ab. Seit 2011 hat er eine Professur für Bewegung in den Studiengängen Schauspiel und Physical Theatre an der Folkwang-Universität der Künste in Essen und Bochum.
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Jana Schmück
Gastdozent*in
Jana Schmück ist Diplom-Tanzpädagogin, Choreografin, Tänzerin und Künstlerische Leiterin von TanzART in Bautzen. Sie erhielt Unterricht in Ballett, Jazz und Modern Dance und vervollständigte ihre tänzerische und tanzpädagogische Ausbildung an der Palucca Schule Dresden (Schwerpunkt Jazz) und in New York. 2002 Abschluss der Ausbildung zum Educated Teacher of Hip Hop, danach eine vierjährige Qualifizierung zur Tanzpädagogin. Bereits während der Ausbildung gründete und leitete sie die Tanz- & Theaterwerkstatt Wilthen e. V., wo sie Tanz- und Theaterproduktionen und interkulturelle Projekte mit Kindern & Jugendlichen in Ostsachsen entwickelte.
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Hilko Schomerus
Gastdozent*in
Lehraufträge an den Hochschulen Hannover und Köln sowie am Pre College Köln. Autor von „Percussion für Anfänger“ (Bosworth Music Sales) sowie „Modern Percussion“ aus dem Lugert Verlag. Zusammenarbeit mit Lamont Dozier, Randy Crawford, Mousse T., Phil Collins, DJ Bobo, Inga Rumpf, Fury In The Slaughterhouse, Bahamas Soul Club, Cultured Pearls, NDR Big Band, u.v.m.
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Bernd Witte
Gastdozent*in
Studium der Sonderpädagogik, Ausbildung in Pantomime bei Etienne Decroux (Paris), Commedia dell’Arte bei Attilio Maggiulli (Paris) und Butoh bei tatoeba (Berlin). Weiterbildung im Bereich, Clownerie und Improvisationstheater. Gründer des Improvisationstheaters Emscherblut (Mülheim). Klinikclown und künstlerischer Leiter bei Clownsvisite e. V. (Bochum). Organisator der ersten Deutschen Meisterschaft und der ersten Europäischen Meisterschaft im Theatersport. Bernd Witte arbeitet als Schauspieler, Pantomime, Regisseur und Erzähler. Er gibt Workshops und Fortbildungen im Bereich Improvisations-, Körper- und Erzähltheater.
Aktuelles
Häufig gestellte Fragen
Wie sind die Kurszeiten?
Unsere Kurse beginnen in der Regel am Nachmittag. Kurszeiten sind von 9/9:15 Uhr bis 12:15/12:30 Uhr sowie von 15 Uhr bis 18:15 Uhr. Abweichende Kurszeiten sind in den Ausschreibungen angegeben. In vielen Kursen findet auch noch eine Abendeinheit statt. Zwischen Mittagessen und Kaffeepause gibt es eine 90-minütige Mittagspause – für Gespräche, zum Besuch der Bibliothek oder für einen erholsamen Spaziergang durch den umliegenden Wald. Kursgruppen präsentieren ihre Ergebnisse donnerstagabends den Teilnehmenden anderer Kurse sowie Gästen als Mitmachaktion, Ausstellung, Medienvorführung oder im Rahmen einer öffentlichen Vorstellung.
Wie sind die Qualifizierung an der Akademie anerkannt?
Einzelne Fortbildungen sind nach speziellen Standards von Berufsverbänden anerkannt sowie durch die Kooperation mit bundeszentralen Fachverbänden und Hochschulinstituten. Der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) hat die bildungssystemübergreifende Vergleichbarkeit von Bildungsangeboten im formalen und non-formalen Bereich erhöht. Dies bietet die Chance für Kursteilnehmer* innen der Akademie der Kulturellen Bildung am European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS) teilzunehmen und erworbene ECTS-Punkte an Hochschulen und anderen (Weiter-)Bildungseinrichtungen anerkennen zu lassen. Kooperationen zwischen der Akademie der Kulturellen Bildung und europäischen Hochschulen zur Anerkennung von ECTS-Punkten existieren bisher zum Beispiel mit der Hochschule Düsseldorf, dem Caspar-David-Friedrich-Institut der Universität Greifswald (Ernst-Moritz-Arndt-Universität), der Technischen Hochschule Köln und der Donau-Universität in Krems (Österreich). Die Fachbereiche der Akademie der Kulturellen Bildung weisen die in ihren Qualifizierungen erwerbbaren ECTS-Punkte aus.
Ich habe eine spezielle Frage zu einem Kurs oder einer Qualfizierung. Wie erreiche ich die Kursverwaltung?
Unsere Kursverwaltung erreichen Sie von Mo–Do 8 bis 15 Uhr, freitags von 8 bis 12 Uhr. Für die Fachbereiche Baukultur, Spiel, Literatur, Medien, Bildende Kunst, Kulturelle Bildung und Akademie Regio ist Ricarda Roehr zuständig: roehr@kulturellebildung.de, Telefon: (02191) 794-211. Für die Fachbereiche Musik, Performance, Tanz, Theater, Sozialpsychologie sowie den Programmbereich Künstlerisch-Systemisch wenden Sie sich bitte an Tina Kamp: kamp@kulturellebildung.de, Telefon: (02191) 794-212
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