
Fachbereich
Kulturelle Bildung
Der Bereich Kulturelle Bildung greift pädagogische und gesellschaftliche Querschnittsthemen der allgemeinen Kulturpädagogik in der Fortbildung, im Fachdiskurs und in der Forschung auf. Fachliches ist hier in seinen pädagogischen, künstlerisch-praktischen und wissenschaftlichen Dimensionen ebenso angesiedelt wie Themen aus Kulturmanagement oder Kulturförderung.
Qualifizierungen
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Studium Generale in der Kulturellen Bildung – Start: Januar 2027
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Zertifikatskurs: Basiskompetenzen und Kulturelle Bildung in der OGS
Highlights aus dem Fachbereich
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Spielen, Lernen, Vernetzen – Die Zukunft der Medienpädagogik mit KI gestalten
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Bildung jenseits von Automatismen und AutoritarismenIm digitalen Kapitalismus erreichen Vorstellungen automatisierter Bildungsprozesse einen neuen Höhepunkt. Programme der Digitalisierung und Bildung 4.0 stützen sich auf Technologieversprechen, Wachstumsmythen und Steuerungsfiktionen (Cyber). Die damit verbundenen Konzepte, Infrastrukturen und Räume (Space) richten den Fokus weniger auf den Abbau von Bildungsungleichheiten als auf die Technisierung von Didaktik, Künstliche Intelligenz (KI),…
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Studium Generale in der Kulturellen Bildung – Start: Januar 2027
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Gestalten, Experimentieren, Verstehen
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Das Ungesagte findet trotzdem statt: Systemik, Machtkritik und Traumasensibilität in der Theaterpädagogik
Unser gesamtes Kursangebot im Fachbereich
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Inklusive Literaturpädagogik: Zugang durch textuelle Entlastung
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Moderner Kinder- und Jugendmedienschutz für die pädagogische Praxis
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Basiswissen Frühkindliche Kulturelle Bildung
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Basiswissen Frühkindliche Kulturelle Bildung
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Neue Impulse für die Vermittlung
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Regeln und Konsequenzen für den Umgang mit Traumata
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Moderner Kinder- und Jugendmedienschutz für die pädagogische Praxis
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Spielen, Lernen, Vernetzen – Die Zukunft der Medienpädagogik mit KI gestalten
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Urheberrecht, KI, Persönlichkeitsrechte und Mediennutzung in der kulturellen Praxis
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Das Konzept „Radikal respektvoll“
Dozent*innen
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Kimberly Alder
Gastdozent*in
Freie Bildungsreferentin (Schwerpunkte: Machtmissbrauch, sexualisierte Belästigung und Gewalt, Geschlechtergerechtigkeit und Social Media); Fachkraft für Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt; Mediatorin; Kooperationspartnerin bei inmedio
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Miriam Haller
Gastdozent*in
Dr.in Miriam Haller ist Bildungs- und Kulturwissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt Kulturelle Bildung im Alter und Intergenerationelle Kulturelle Bildung. Beim Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und inklusive Kultur (kubia) ist sie für den Bereich Forschung verantwortlich. Zertifiziert vom Focusing-Institut Köln (FINK) verbindet sie in ihren Seminaren und Workshops Elemente der auf das leibliche Erleben ausgerichteten Ansätze des TAE, Focusing und Focusing with the Whole Body mit Methoden aus der Kulturellen Bildung.
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Martin Holbach
Gastdozent*in
Martin Holbach ist juristischer Referent im Bereich des gesetzlichen Jugendmedienschutzes / Prüfstelle bei der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (www.bzkj.de). In diesem Rahmen bereitet er u. a. Indizierungsentscheidungen der Prüfstelle für jugendgefährdende Medien vor, betreut Zweifelsfallverfahren und beantwortet Bürger- und Presseanfragen. Zudem ist er Ansprechpartner für den Austausch mit der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK).
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Lisa Keimburg
Gastdozent*in
Lisa Keimburg ist Referentin im Bereich Weiterentwicklung des Kinder- und Jugendmedienschutzes bei der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (www.bzkj.de). Dort betreut sie unter anderem die Diskurs- und Veranstaltungsreihe „Zukunftswerkstatt“ sowie die Förderung von Orientierung bei der Mediennutzung und Medienerziehung. Zuvor war Lisa Keimburg im Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Grundsatz und Strategie der BzKJ v. a. in der Pressearbeit der Behörde tätig. Von 2013 bis 2021 war sie als Referentin in der Gemeinsamen Geschäftsstelle der Medienanstalten für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Kommission für Jugendmedienschutz zuständig. Lisa Keimburg hat Medienwissenschaft, englische Sprachwissenschaft und Soziologie mit dem Abschluss Magistra Artium studiert.
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Tanja Kessler ist Mitinitiatorin des Werkraum Pädagogik/Netzwerk Traumapädagogik. Sie ist ausgebildete Erzieherin, Dipl. Sozialarbeiterin und Yogalehrerin mit dem Schwerpunkt traumasensibles Yoga. Nach dem Studium hat sie sich unter anderem zur Traumapädagogin/-fachberaterin (DeGPT/BAG TP) in Somatic Experiencing (SE) weitergebildet. Von 1991 – 2010 war sie in der pädagogischen Praxis tätig. Seit 2010 ist sie Referentin für traumapädagogische Themen.
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Ruth Markert
Gastdozent*in
M.A. Integrative Heilpädagogin, Traumapädagogin / Traumafachberaterin (DeGPT/BAG-TP), systemische Trauerbegleiterin (BVT zertifiziert), Referentin am Zentrum für Traumapädagogik
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Anna Müller
Gastdozent*in
Fortbildungsreferentin und Projektleiterin des Projektes „Start2Act“ (2024-2026) der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ). Fachkraft für Prävention und Intervention sexualisierter Gewalt und Mediatorin.
Foto: Uwe Schinkel
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Lukas Neuerburg
Gastdozent*in
Lukas Neuerburg ist Referent im Bereich Weiterentwicklung des Kinder- und Jugendmedienschutzes bei der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ). Dort betreut er u. a. den Themenschwerpunkt „Kontrollverlust in digitalen Umgebungen“ der Veranstaltungsreihe ZUKUNFTSWERKSTATT und ist im Bereich Jugendmedienschutz und Gaming aktiv. Bis 2022 war Lukas Neuerburg bei der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) für die International Age Rating Coalition (IARC) als Projektmanager tätig, betreute die Weiterentwicklung sowie das Monitoring des automatisierten Alterskennzeichnungssystems für Apps und Online-Spiele und übernahm Aufgaben in der Öffentlichkeitsarbeit der USK. Lukas Neuerburg ist Kommunikationswissenschaftler und Medienpädagoge mit dem Studienabschluss „Kinder- und Jugendmedien (M.A.)“.
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Arne Björn Segler
Gastdozent*in
Arne Björn Segler berät als niedergelassener Rechtsanwalt in Darmstadt vorwiegend Künstler*innen und Kulturschaffende, kleine Unternehmen und Selbständige. Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind Urheberrecht, Markenrecht und Medienrecht. Hauptberuflich leitet er seit 2013 die Rechts-, Honorar- und Lizenzabteilung des Musikverlags Schott in Mainz.
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Nico Stenger
Gastdozent*in
Nico Stenger ist Sozialarbeiter, Systemischer Berater (DGSF) Traumapädagoge (DeGPT/ BAG-TP). Er arbeitet als Leitung und Referent im Zentrum für Traumapädagogik,
Aktuelles
Häufig gestellte Fragen
Wie sind die Kurszeiten?
Unsere Kurse beginnen in der Regel am Nachmittag. Kurszeiten sind von 9/9:15 Uhr bis 12:15/12:30 Uhr sowie von 15 Uhr bis 18:15 Uhr. Abweichende Kurszeiten sind in den Ausschreibungen angegeben. In vielen Kursen findet auch noch eine Abendeinheit statt. Zwischen Mittagessen und Kaffeepause gibt es eine 90-minütige Mittagspause – für Gespräche, zum Besuch der Bibliothek oder für einen erholsamen Spaziergang durch den umliegenden Wald. Kursgruppen präsentieren ihre Ergebnisse donnerstagabends den Teilnehmenden anderer Kurse sowie Gästen als Mitmachaktion, Ausstellung, Medienvorführung oder im Rahmen einer öffentlichen Vorstellung.
Wie sind die Qualifizierung an der Akademie anerkannt?
Einzelne Fortbildungen sind nach speziellen Standards von Berufsverbänden anerkannt sowie durch die Kooperation mit bundeszentralen Fachverbänden und Hochschulinstituten. Der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) hat die bildungssystemübergreifende Vergleichbarkeit von Bildungsangeboten im formalen und non-formalen Bereich erhöht. Dies bietet die Chance für Kursteilnehmer* innen der Akademie der Kulturellen Bildung am European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS) teilzunehmen und erworbene ECTS-Punkte an Hochschulen und anderen (Weiter-)Bildungseinrichtungen anerkennen zu lassen. Kooperationen zwischen der Akademie der Kulturellen Bildung und europäischen Hochschulen zur Anerkennung von ECTS-Punkten existieren bisher zum Beispiel mit der Hochschule Düsseldorf, dem Caspar-David-Friedrich-Institut der Universität Greifswald (Ernst-Moritz-Arndt-Universität), der Technischen Hochschule Köln und der Donau-Universität in Krems (Österreich). Die Fachbereiche der Akademie der Kulturellen Bildung weisen die in ihren Qualifizierungen erwerbbaren ECTS-Punkte aus.
Ich habe eine spezielle Frage zu einem Kurs oder einer Qualfizierung. Wie erreiche ich die Kursverwaltung?
Unsere Kursverwaltung erreichen Sie von Mo–Do 8 bis 15 Uhr, freitags von 8 bis 12 Uhr. Für die Fachbereiche Baukultur, Spiel, Literatur, Medien, Bildende Kunst, Kulturelle Bildung und Akademie Regio ist Ricarda Roehr zuständig: roehr@kulturellebildung.de, Telefon: (02191) 794-211. Für die Fachbereiche Musik, Performance, Tanz, Theater, Sozialpsychologie sowie den Programmbereich Künstlerisch-Systemisch wenden Sie sich bitte an Tina Kamp: kamp@kulturellebildung.de, Telefon: (02191) 794-212
Haben Sie Fragen zur Buchung oder zum Ablauf?
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oder über +49 (0) 2191 794 0
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