Fachbereich
Kulturelle Bildung

Der Bereich Kulturelle Bildung greift pädagogische und gesellschaftliche Querschnittsthemen der allgemeinen Kulturpädagogik in der Fortbildung, im Fachdiskurs und in der Forschung auf. Fachliches ist hier in seinen pädagogischen, künstlerisch-praktischen und wissenschaftlichen Dimensionen ebenso angesiedelt wie Themen aus Kulturmanagement oder Kulturförderung.

Highlights aus dem Fachbereich

Unser gesamtes Kursangebot im Fachbereich

Dozent*innen

  • Kimberly Alder

    Kimberly Alder

    Gastdozent*in

    Freie Bildungsreferentin (Schwerpunkte: Machtmissbrauch, sexualisierte Belästigung und Gewalt, Geschlechtergerechtigkeit und Social Media); Fachkraft für Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt; Mediatorin; Kooperationspartnerin bei inmedio

  • Miriam Haller

    Miriam Haller

    Gastdozent*in

    Dr.in Miriam Haller ist Bildungs- und Kulturwissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt Kulturelle Bildung im Alter und Intergenerationelle Kulturelle Bildung. Beim Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und inklusive Kultur (kubia) ist sie für den Bereich Forschung verantwortlich. Zertifiziert vom Focusing-Institut Köln (FINK) verbindet sie in ihren Seminaren und Workshops Elemente der auf das leibliche Erleben ausgerichteten Ansätze des TAE, Focusing und Focusing with the Whole Body mit Methoden aus der Kulturellen Bildung.

  • Martin Holbach

    Martin Holbach

    Gastdozent*in

    Martin Holbach ist juristischer Referent im Bereich des gesetzlichen Jugendmedienschutzes / Prüfstelle bei der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (www.bzkj.de). In diesem Rahmen bereitet er u. a. Indizierungsentscheidungen der Prüfstelle für jugendgefährdende Medien vor, betreut Zweifelsfallverfahren und beantwortet Bürger- und Presseanfragen. Zudem ist er Ansprechpartner für den Austausch mit der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK).

  • Lisa Keimburg

    Lisa Keimburg

    Gastdozent*in

    Lisa Keimburg ist Referentin im Bereich Weiterentwicklung des Kinder- und Jugendmedienschutzes bei der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (www.bzkj.de). Dort betreut sie unter anderem die Diskurs- und Veranstaltungsreihe „Zukunftswerkstatt“ sowie die Förderung von Orientierung bei der Mediennutzung und Medienerziehung. Zuvor war Lisa Keimburg im Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Grundsatz und Strategie der BzKJ v. a. in der Pressearbeit der Behörde tätig. Von 2013 bis 2021 war sie als Referentin in der Gemeinsamen Geschäftsstelle der Medienanstalten für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Kommission für Jugendmedienschutz zuständig. Lisa Keimburg hat Medienwissenschaft, englische Sprachwissenschaft und Soziologie mit dem Abschluss Magistra Artium studiert.

  • Tanja Kessler ist Mitinitiatorin des Werkraum Pädagogik/Netzwerk Traumapädagogik. Sie ist ausgebildete Erzieherin, Dipl. Sozialarbeiterin und Yogalehrerin mit dem Schwerpunkt traumasensibles Yoga. Nach dem Studium hat sie sich unter anderem zur Traumapädagogin/-fachberaterin (DeGPT/BAG TP) in Somatic Experiencing (SE) weitergebildet. Von 1991 – 2010 war sie in der pädagogischen Praxis tätig. Seit 2010 ist sie Referentin für traumapädagogische Themen.

  • Ruth Markert

    Ruth Markert

    Gastdozent*in

    M.A. Integrative Heilpädagogin, Traumapädagogin / Traumafachberaterin (DeGPT/BAG-TP), systemische Trauerbegleiterin (BVT zertifiziert), Referentin am Zentrum für Traumapädagogik

  • Anna Müller

    Anna Müller

    Gastdozent*in

    Fortbildungsreferentin und Projektleiterin des Projektes „Start2Act“ (2024-2026) der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ). Fachkraft für Prävention und Intervention sexualisierter Gewalt und Mediatorin.

    Foto: Uwe Schinkel

  • Lukas Neuerburg

    Lukas Neuerburg

    Gastdozent*in

    Lukas Neuerburg ist Referent im Bereich Weiterentwicklung des Kinder- und Jugendmedienschutzes bei der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ). Dort betreut er u. a. den Themenschwerpunkt „Kontrollverlust in digitalen Umgebungen“ der Veranstaltungsreihe ZUKUNFTSWERKSTATT und ist im Bereich Jugendmedienschutz und Gaming aktiv. Bis 2022 war Lukas Neuerburg bei der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) für die International Age Rating Coalition (IARC) als Projektmanager tätig, betreute die Weiterentwicklung sowie das Monitoring des automatisierten Alterskennzeichnungssystems für Apps und Online-Spiele und übernahm Aufgaben in der Öffentlichkeitsarbeit der USK. Lukas Neuerburg ist Kommunikationswissenschaftler und Medienpädagoge mit dem Studienabschluss „Kinder- und Jugendmedien (M.A.)“.

  • Arne Björn Segler

    Arne Björn Segler

    Gastdozent*in

    Arne Björn Segler berät als niedergelassener Rechtsanwalt in Darmstadt vorwiegend Künstler*innen und Kulturschaffende, kleine Unternehmen und Selbständige. Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind Urheberrecht, Markenrecht und Medienrecht. Hauptberuflich leitet er seit 2013 die Rechts-, Honorar- und Lizenzabteilung des Musikverlags Schott in Mainz.

  • Nico Stenger

    Nico Stenger

    Gastdozent*in

    Nico Stenger ist Sozialarbeiter, Systemischer Berater (DGSF) Traumapädagoge (DeGPT/ BAG-TP). Er arbeitet als Leitung und Referent im Zentrum für Traumapädagogik,

Häufig gestellte Fragen

Wie sind die Kurszeiten?

Unsere Kurse beginnen in der Regel am Nachmittag. Kurszeiten sind von 9/9:15 Uhr bis 12:15/12:30 Uhr sowie von 15 Uhr bis 18:15 Uhr. Abweichende Kurszeiten sind in den Ausschreibungen angegeben. In vielen Kursen findet auch noch eine Abendeinheit statt. Zwischen Mittagessen und Kaffeepause gibt es eine 90-minütige Mittagspause – für Gespräche, zum Besuch der Bibliothek oder für einen erholsamen Spaziergang durch den umliegenden Wald. Kursgruppen präsentieren ihre Ergebnisse donnerstagabends den Teilnehmenden anderer Kurse sowie Gästen als Mitmachaktion, Ausstellung, Medienvorführung oder im Rahmen einer öffentlichen Vorstellung.

Wie sind die Qualifizierung an der Akademie anerkannt?

Einzelne Fortbildungen sind nach speziellen Standards von Berufsverbänden anerkannt sowie durch die Kooperation mit bundeszentralen Fachverbänden und Hochschulinstituten. Der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) hat die bildungssystemübergreifende Vergleichbarkeit von Bildungsangeboten im formalen und non-formalen Bereich erhöht. Dies bietet die Chance für Kursteilnehmer* innen der Akademie der Kulturellen Bildung am European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS) teilzunehmen und erworbene ECTS-Punkte an Hochschulen und anderen (Weiter-)Bildungseinrichtungen anerkennen zu lassen. Kooperationen zwischen der Akademie der Kulturellen Bildung und europäischen Hochschulen zur Anerkennung von ECTS-Punkten existieren bisher zum Beispiel mit der Hochschule Düsseldorf, dem Caspar-David-Friedrich-Institut der Universität Greifswald (Ernst-Moritz-Arndt-Universität), der Technischen Hochschule Köln und der Donau-Universität in Krems (Österreich). Die Fachbereiche der Akademie der Kulturellen Bildung weisen die in ihren Qualifizierungen erwerbbaren ECTS-Punkte aus.

Ich habe eine spezielle Frage zu einem Kurs oder einer Qualfizierung. Wie erreiche ich die Kursverwaltung?

Unsere Kursverwaltung erreichen Sie von Mo–Do 8 bis 15 Uhr, freitags von 8 bis 12 Uhr. Für die Fachbereiche Baukultur, Spiel, Literatur, Medien, Bildende Kunst, Kulturelle Bildung und Akademie Regio ist Ricarda Roehr zuständig: roehr@kulturellebildung.de, Telefon: (02191) 794-211. Für die Fachbereiche Musik, Performance, Tanz, Theater, Sozialpsychologie sowie den Programmbereich Künstlerisch-Systemisch wenden Sie sich bitte an Tina Kamp: kamp@kulturellebildung.de, Telefon: (02191) 794-212

Haben Sie Fragen zur Buchung oder zum Ablauf?

Kontakt

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.
Kontaktieren Sie uns über info@kulturellebildung.de
oder über +49 (0) 2191 794 0

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