
Fachbereich
Interdisziplinäres
Der Experimentierraum Interdisziplinäres unterstützt bei dem nicht einfachen Prozess, zu suchen und zu finden, zu verwerfen, zu entwickeln und weiterzusuchen: Haltungen, Ansätze und Elemente aus den verschiedenen Fachbereichen und Künsten werden miteinander verbunden – eine der großen Besonderheiten an der Akademie der Kulturellen Bildung.
Qualifizierungen
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Studium Generale in der Kulturellen Bildung – Start: Januar 2027
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Qualifizierung mit individueller Schwerpunktsetzung
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Weiterbildung zum*zur Künstlerisch-Systemischen Supervisor*in in 3 Jahren
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Zertifikatskurs: Basiskompetenzen und Kulturelle Bildung in der OGS
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DGSF-zertifizierte Weiterbildung zur*zum Künstlerisch-Systemischen Therapeut*in in 3 Jahren – Start 2028
Highlights aus dem Bereich Interdisziplinäres
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Storytelling, Worldbuilding und Spielmechanik
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Sachbericht und Verwendungsnachweis erstellen
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Erste Schritte zur Existenzgründung
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Kreatives Potenzial entfalten – Medienkompetenzen fördern
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Theorie und Praxis der barrierefreien Kommunikation
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Bildung jenseits von Automatismen und AutoritarismenIm digitalen Kapitalismus erreichen Vorstellungen automatisierter Bildungsprozesse einen neuen Höhepunkt. Programme der Digitalisierung und Bildung 4.0 stützen sich auf Technologieversprechen, Wachstumsmythen und Steuerungsfiktionen (Cyber). Die damit verbundenen Konzepte, Infrastrukturen und Räume (Space) richten den Fokus weniger auf den Abbau von Bildungsungleichheiten als auf die Technisierung von Didaktik, Künstliche Intelligenz (KI),…
Unser gesamtes Kursangebot im Fachbereich
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Grundkurs Stimmbildung, Lese- und Präsentationstraining
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Inklusive Literaturpädagogik: Zugang durch textuelle Entlastung
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Jump & Flow: Wirksamkeit durch Improvisation, Irritation und Zeug*innenschaft
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Tanzimprovisation und Instant Composition
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Moderner Kinder- und Jugendmedienschutz für die pädagogische Praxis
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Naturerkundung mit digitalen Medien
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Spielentwicklung remote für deine Stadt
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Eine tanztherapeutische Entdeckungsreise
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Formen des spielerischen Raufens
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Basiswissen Frühkindliche Kulturelle Bildung
Dozent*innen
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Kimberly Alder
Gastdozent*in
Freie Bildungsreferentin (Schwerpunkte: Machtmissbrauch, sexualisierte Belästigung und Gewalt, Geschlechtergerechtigkeit und Social Media); Fachkraft für Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt; Mediatorin; Kooperationspartnerin bei inmedio
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Sandra Anklam
Dozentin für Theater, Systemische Theaterpädagogik und Performance
Studium der Diplom-Pädagogik, Weiterbildungen zur Theaterpädagogin (BuT®), zur Drama- und Theatertherapeutin (DGfT), zur Systemischen Supervisorin und als Coach (DGSF), zur Heilpraktikerin (Psychotherapie), Gestaltberaterin, PEP®-Trainerin, Playfight-Facilitatorin (nach Matteo Tangi) und Tanztherapeutin. Tätigkeiten u. a. als Lehrende an diversen Hochschulen, als Theaterpädagogin und Regisseurin am Schauspielhaus Bochum, bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen sowie den Duisburger Akzenten.
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Felix Berner
Dozent für Tanz, Tanzvermittlung und Performance
Tanzstudium an der Folkwang Universität der Künste. Zusammenarbeit mit einer Vielzahl internationaler Choreograf*innen wie Pina Bausch, Sharon Eyal u.v.m. Realisation von mehr als 35 partizipatorischen Tanzprojekten sowie diversen choreografischen Arbeiten mit professionellen Tänzer*innen u.a. am Residenztheater in München, Staatstheater Oldenburg, Staatstheater Mainz, Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Staatstheater Darmstadt, Theater der Jungen Welt in Leipzig. Neben Lehraufträgen an verschiedenen Universitäten war Felix Berner Jurymitglied für das Tanztreffen der Jugend der Berliner Festspiele und im Leitungsteam für den Tanzkongress 2022 tätig.
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Brigitte Dietze
Dozentin für Bildende Kunst
Studium der Kunst und Kunstpädagogik, Medien, Kunstgeschichte, Kunstkritik und kuratorisches Wissen. Ausbildung zur Restauratorin für Stein und Wandmalerei. Kunstpädagogische Praxis in Jugendarbeit, Schule und Museum (Schwerpunkt: Vermittlung von zeitgenössischer Kunst, partizipatorische Projekte, Kunst im öffentlichen Raum, Diversität). Lehrtätigkeit an Schule und Hochschule, freie künstlerische und kuratorische Projekte mit zeitgenössischen Inhalten (Konzeptkunst, Installation, Medienkunst, Performance).
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Dr. Kawthar El-Qasem
Dozentin für Baukultur
Studium der Architektur (FHD), Aufbaustudium Baukunst an der Kunstakademie Düsseldorf und Promotion an der Bauhaus-Universität Weimar (Sozialwissenschaftliche Stadtforschung). Forschung und Veröffentlichung zur palästinensischen mündlichen Überlieferung. Tätigkeiten in Architekturbüros, in der Anti-Rassismus-Arbeit, in Demokratie- und Bildungsprojekten in Kooperation mit verschiedenen Trägern, zuletzt für die Opferberatung Rheinland. Diverse Lehrtätigkeiten. Internationale Vortragstätigkeit. Mitglied im Beirat der Wissensplattform kubi-online. Mitglied des Beirats der Bundesstiftung Bauakademie.
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Susanne Endres
Dozentin für Spielkulturpädagogik
Studium der Sozialpädagogik (Diplom) sowie Sozialraumentwicklung und -organisation (M. A.). Systemische Beraterin (SG), Ausbildung zur Naturlehrerin. Gastdozentin im MA Spiel- und Medienpädagogik der Ernst-Abbe-Hochschule Jena. Gründung und Aufbau des Kinderbauernhofs Kassel. Koordinatorin beim Verein Spielmobil Rote Rübe für Spielmobil- und Stadtteilprojekte, Ganztagsschule, Fortbildungen und Spielmobile an Flüchtlingsunterkünften. Schwerpunkte: Mobile spielerische Interventionen, Spielraumgestaltung, Partizipation, Sozialraum, Spielkultur und Naturpädagogik.
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Herbert Fiedler
Dozent für Musik und Musikpädagogik
Studium der Instrumentalpädagogik im Fach Klavier, Trompete und Allgemeine Musikerziehung (AME/EMP). Nationale und internationale Lehrtätigkeiten an Kita, Musikschule, Schule, Musikhochschule und Universität, u.a. an der Folkwang Universität der Künste, der Zürcher Hochschule der Künste, der Hochschule Luzern – Musik und in der Talentförderung Musik im Kanton Luzern. Konzeption und Realisation pädagogischer und künstlerischer Projekte. Aktiv als konzertierender Pianist, Komponist, Arrangeur und Produzent von Songs, Geschichten mit Musik und Hörspielen u.a. für Radio und Fernsehen.
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Tanja Kessler ist Mitinitiatorin des Werkraum Pädagogik/Netzwerk Traumapädagogik. Sie ist ausgebildete Erzieherin, Dipl. Sozialarbeiterin und Yogalehrerin mit dem Schwerpunkt traumasensibles Yoga. Nach dem Studium hat sie sich unter anderem zur Traumapädagogin/-fachberaterin (DeGPT/BAG TP) in Somatic Experiencing (SE) weitergebildet. Von 1991 – 2010 war sie in der pädagogischen Praxis tätig. Seit 2010 ist sie Referentin für traumapädagogische Themen.
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Katharina Klapdor Ben Salem (M.A.) ist Kulturanthropologin und seit 2013 kuratorisch, dramaturgisch und im Management spartenübergreifend für Projekte in Kunst und Kultur tätig. Seit 2018 ist sie eine der ehrenamtlichen Projektleiter*innen hinter der Initiative And She Was Like: BÄM!. Ihr Schwerpunkt liegt in der Arbeit für und in der Konzipierung von Projekten, die sich für die Anerkennung und Würdigung der Diversität unserer Gesellschaft einsetzen. Seit Januar 2023 leitet sie den Deutschen Jugendfotopreis und den Deutschen Multimediapreis beim Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum.
Foto: Nadine Schwickart
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Anna Müller
Gastdozent*in
Fortbildungsreferentin und Projektleiterin des Projektes „Start2Act“ (2024-2026) der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ). Fachkraft für Prävention und Intervention sexualisierter Gewalt und Mediatorin.
Foto: Uwe Schinkel
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Celine Neubig
Gastdozent*in
Céline Neubig ist Game-Designerin, Szenografin und Kulturvermittlerin. Sie arbeitet als Ausstellungsgestalterin für verschiedene Museen und entwirft, zusammen mit Michèle Müller und ihrer Firma Enigma Immersive GmbH, als Spieldesignerin interaktive Museumsspiele und Ausstellungen. Ihr Schwerpunkt liegt dabei bei der Verknüpfung von Inhalt und Spielmechanismen sowie dem Ziel, die Spielenden durch eine ansprechende und spielerische Präsentation selber zum Entdecken zu motivieren. Derzeit absolviert Céline Neubig ein Masterstudium im Game Design an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), bei dem sie sich mit „Escape-Rooms in der Wissensvermittlung“ befasst.
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Horst Pohlmann
Dozent für Medienpädagogik
Diplom-Sozialpädagoge, Medien-Spiel-Pädagoge (M. A.). Bis 2006 Mitarbeit bei der Fachstelle Medienpädagogik/Jugendmedienschutz des Amts für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln; 2007 bis 2015 Co-Leitung von Spielraum – Institut zur Förderung von Medienkompetenz am Institut für Medienforschung und Medienpädagogik der TH Köln. 2012 bis 2023 Koordination des Weiterbildungsstudiengangs „Handlungsorientierte Medienpädagogik“ der Donau-Universität Krems und der TH Köln in Kooperation mit der Akademie der Kulturellen Bildung. Gastdozent in den Master-Studiengängen „Game Studies“ der Donau-Universität Krems und „Spiel- und Medienpädagogik“ der Ernst-Abbe-Hochschule Jena. Ehrenamtliches Aufsichtsratsmitglied der Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW in Trägerschaft des ComputerProjekt Köln e. V.
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Sascha Pranschke
Dozent für Literatur & Sprache
Schriftsteller, Literaturpädagoge und Diplom-Kulturwissenschaftler. Studium Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus bei Hanns-Josef Ortheil an der Universität Hildesheim. Dozent für Kreatives Schreiben an verschiedenen Bildungseinrichtungen, u. a. an den Universitäten Münster und Hildesheim, für das Literaturbüro NRW in Düsseldorf und das Westfälische Literaturbüro in Unna. Leitung des Jungen Literaturhauses Köln und Herausgeber von Romanen und Erzählungen aus Schreibprojekten mit Jugendlichen.
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Dr. Thomas Reyer
Dozent für Sozialpsychologie & Beratung
Systemischer Lehrtherapeut (DGSF) sowie Organisationspsychologe. Lehrschwerpunkte: Systemische Beratung, Künstlerisch-Systemische Therapie, Transformationsprozesse, Führung/Leitung und systemische Didaktik. Physikstudium mit Diplom-Abschluss. Promotion mit Auszeichnung in der Didaktik der Physik mit empirischer Dissertation über Unterrichtsstruktur, Unterrichtsmethoden und Lernprozesse, anschließend Forschungs- und Bildungsmanagement.
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Nadine Rousseau
Dozentin für Spielkulturpädagogik
Studium der Literatur, Kultur- und Medienwissenschaften (B. A.) und Interkulturelle Europa- und Amerikastudien (M. A.). Gastdozentin im MA Spiel- und Medienpädagogik der Ernst-Abbe-Hochschule Jena. Projektpraxis, wissenschaftliche Prozessbegleitung und Kulturentwicklungsplanung für Stiftungen, öffentliche Förderer und Bildungseinrichtungen. Schwerpunkte: Diversitätsbewusste Kulturelle Bildung, internationale Begegnung, gesellschaftliche Transformationsprozesse, spielerische und künstlerische Interaktionen, Partizipation und Spielkultur.
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Arne Björn Segler
Gastdozent*in
Arne Björn Segler berät als niedergelassener Rechtsanwalt in Darmstadt vorwiegend Künstler*innen und Kulturschaffende, kleine Unternehmen und Selbständige. Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind Urheberrecht, Markenrecht und Medienrecht. Hauptberuflich leitet er seit 2013 die Rechts-, Honorar- und Lizenzabteilung des Musikverlags Schott in Mainz.
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Daniel Steinbach
Gastdozent*in
Daniel Steinbach hat in Bochum Germanistik und Komparatistik mit dem Abschluss Master of Arts studiert. Als Gründungsmitglied des Waldritter e.V. ist er mittlerweile hauptamtlicher Geschäftsführer. Er organisiert deutschlandweit erlebnispädagogische Aktionen, Live-Rollenspiele, Alternate Reality Games und Drama Games mit Bildungsanspruch für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
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Nico Stenger
Gastdozent*in
Nico Stenger ist Sozialarbeiter, Systemischer Berater (DGSF) Traumapädagoge (DeGPT/ BAG-TP). Er arbeitet als Leitung und Referent im Zentrum für Traumapädagogik,
Aktuelles
Häufig gestellte Fragen
Wie sind die Kurszeiten?
Unsere Kurse beginnen in der Regel am Nachmittag. Kurszeiten sind von 9/9:15 Uhr bis 12:15/12:30 Uhr sowie von 15 Uhr bis 18:15 Uhr. Abweichende Kurszeiten sind in den Ausschreibungen angegeben. In vielen Kursen findet auch noch eine Abendeinheit statt. Zwischen Mittagessen und Kaffeepause gibt es eine 90-minütige Mittagspause – für Gespräche, zum Besuch der Bibliothek oder für einen erholsamen Spaziergang durch den umliegenden Wald. Kursgruppen präsentieren ihre Ergebnisse donnerstagabends den Teilnehmenden anderer Kurse sowie Gästen als Mitmachaktion, Ausstellung, Medienvorführung oder im Rahmen einer öffentlichen Vorstellung.
Wie sind die Qualifizierung an der Akademie anerkannt?
Einzelne Fortbildungen sind nach speziellen Standards von Berufsverbänden anerkannt sowie durch die Kooperation mit bundeszentralen Fachverbänden und Hochschulinstituten. Der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) hat die bildungssystemübergreifende Vergleichbarkeit von Bildungsangeboten im formalen und non-formalen Bereich erhöht. Dies bietet die Chance für Kursteilnehmer* innen der Akademie der Kulturellen Bildung am European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS) teilzunehmen und erworbene ECTS-Punkte an Hochschulen und anderen (Weiter-)Bildungseinrichtungen anerkennen zu lassen. Kooperationen zwischen der Akademie der Kulturellen Bildung und europäischen Hochschulen zur Anerkennung von ECTS-Punkten existieren bisher zum Beispiel mit der Hochschule Düsseldorf, dem Caspar-David-Friedrich-Institut der Universität Greifswald (Ernst-Moritz-Arndt-Universität), der Technischen Hochschule Köln und der Donau-Universität in Krems (Österreich). Die Fachbereiche der Akademie der Kulturellen Bildung weisen die in ihren Qualifizierungen erwerbbaren ECTS-Punkte aus.
Ich habe eine spezielle Frage zu einem Kurs oder einer Qualfizierung. Wie erreiche ich die Kursverwaltung?
Unsere Kursverwaltung erreichen Sie von Mo–Do 8 bis 15 Uhr, freitags von 8 bis 12 Uhr. Für die Fachbereiche Baukultur, Spiel, Literatur, Medien, Bildende Kunst, Kulturelle Bildung und Akademie Regio ist Ricarda Roehr zuständig: roehr@kulturellebildung.de, Telefon: (02191) 794-211. Für die Fachbereiche Musik, Performance, Tanz, Theater, Sozialpsychologie sowie den Programmbereich Künstlerisch-Systemisch wenden Sie sich bitte an Tina Kamp: kamp@kulturellebildung.de, Telefon: (02191) 794-212
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