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Malerei als Denkform und Sprache

14.09.2020 – 18.09.2020
15:00 – 12:30 Uhr
Fortbildung

Schwerpunkte

  • Entwicklung eigener Darstellungskonzepte
  • Künstler*innen und ihre Forschungen zu Wahrnehmungsphänomenen als Grundlage neuer Bildsprachen
  • Beispiele aus Kunstgeschichte und zeitgenössischer Kunst

Buchung

185 € (zzgl. 5 € Materialkosten)
Kursgebühr
210 €
Unterkunft & Verpflegung (inkl. USt.)

Wahrnehmung erforschen und eigene Bildsprache entwickeln

Malen und Zeichnen helfen, die Wahrnehmung über das Betrachten und Erfassen flächen- und raumbezogener Phänomene der Alltagswelt zu schulen. In der Beschäftigung mit Grundlagen der Perspektive, der Darstellung von Landschaft, Anordnungen im Raum, dem Porträt oder dem menschlichen Körper lernen Sie in diesem Kurs Aspekte künstlerischen Arbeitens und Denkens kennen. Im Experimentieren mit Materialien, Farben und Techniken erweitern Sie Ihr Verständnis für deren Ausdrucks- und Wirkungsmöglichkeiten. Der Kurs richtet sich vor allem an Teilnehmer*innen, die in vorangegangenen Kursen bereits erste Erfahrungen mit künstlerischen Arbeitsweisen gemacht haben und diese vertiefen möchten.

Dozent*innen

Mols, Helga

Helga Mols

Gastdozentin

Helga Mols wurde 1963 in Caracas, Venezuela geboren. 1983 nahm sie ein Studium an der FH für Grafik und Design in Köln auf, das sie 1989 mit einem Diplom in Illustration und Grafik-Design abschloss. Seitdem ist sie als freie Künstlerin und mit Ausstellungen tätig u.a. in Köln, Düsseldorf, Mettmann, Zons, Bielefeld, Overrath und Bergisch Gladbach. Helga Mols eröffnete 1995 eine eigene Malschule im Atelierhaus Mols nahe Overrath und unterrichtet dort seitdem Kinder, Jugendliche und Erwachsene in den Bildenden Künsten.